Florian Silbereisen: Darum fühlt er sich "völlig überflüssig"

Entertainer Florian Silbereisen hat es wie viele seiner Kollegen aktuell nicht leicht. So fühlt er sich während der Corona-Krise.

Entertainer Florian Silbereisen (38) hat gemischte Gefühle, wenn er in der gegenwärtigen Corona-Krise über seinen Beruf nachdenkt. "Als Unterhalter fühlt man sich zum einen völlig überflüssig. Andererseits wird man gerade jetzt auch gebraucht", sagt er im Gespräch mit dem Magazin "Bunte".

In diesem Sinne werde er weiter versuchen, ein paar Menschen zum Lächeln zu bringen. Zwar wisse niemand, wie die Welt danach aussehen werde. Trotzdem ist er sich sicher: "Wir werden gemeinsam die Krise meistern und irgendwann wieder zusammen lachen und feiern."

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Zuletzt lachte und feierte Florian Silbereisen am Wochenende beim Finale der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" (RTL). Nach dem Rauswurf von Xavier Naidoo (48) aus der Jury, hatte Chefjuror Dieter Bohlen (66) Silbereisen als Ersatz engagiert. "Superstar 2020" wurde Ramon Roselly (26).

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