Frédéric Prinz von Anhalt: Bürgermeister von Berlin? Meint er das ernst?

Frédéric Prinz von Anhalt kehrt nach Deutschland zurück und hat große politische Ambitionen! Er fühlt sich in Berlin zu Höherem berufen.

Frédéric Prinz von Anhalt (74) kommt zurück nach Deutschland. Knapp eineinhalb Jahre nach dem Tod seiner Frau Zsa Zsa Gabor (1917-2016) kehrt er Los Angeles den Rücken. In Brandenburg habe er sich für 1,6 Millionen Euro "ein Landhaus mit zwei Hektar Grundstück gekauft, um Pferdezucht zu betreiben", wie er der "Bild am Sonntag" sagte. In Zukunft wolle er wieder länger in Deutschland leben: "Berlin soll die sicherste Stadt sein, weil dort die Regierung sitzt".

"Man braucht Leute wie mich"

Und genau dort möchte der Prinz am liebsten selbst aktiv mitmischen. Schließlich hat er große politische Pläne, wie er "BamS" weiter verrät. "Man braucht Leute wie mich, ich will Bürgermeister von Berlin werden." Sein Vorhaben: Amerikanische Ideen in die deutsche Politik "hineinbringen". Was wohl der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (53, SPD), von diesen Plänen hält?

Politische Ambitionen äußerte Frédéric Prinz von Anhalt übrigens bereits im Januar 2010. Damals wollte er für das Amt des Gouverneurs im US-Bundesstaat Kalifornien kandidieren. Sein Vorhaben legte er allerdings einige Monate später auf Eis, da er sich um seine damals pflegebedürftige Frau kümmern musste. Im September 2017 gab er erneut bekannt, das Amt des kalifornischen Gouverneurs anzustreben. Oder jetzt eben Bürgermeister von Berlin.

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