Game of Thrones: "Aftermath"-Teaser deutet den Tod vieler Hauptfiguren an

Keine zwei Wochen mehr bis "Game of Thrones" den Anfang vom Ende einläutet. Der neueste Teaser lässt derweil Schlimmes vermuten.

Zuerst "Together" ("Gemeinsam"), dann "Survival" ("Überleben") und nun also "Aftermath" ("Auswirkungen" oder "Folgen"): Binnen kürzester Zeit hat HBO gleich drei Teaser zur letzten "Game of Thrones"-Staffel (ab 15. April, Sky) veröffentlicht. Waren die ersten beiden noch verhältnismäßig vage gehalten, scheint das "Nachspiel" nun die verheerenden Folgen des Krieges gegen die Weißen Wanderer anzudeuten.

Wer in dem düster gehaltenen Clip genau aufpasst, kann zahlreiche Hinweise für das vermeintliche Ableben der beliebtesten Figuren der Serie finden. Im verlassenen Winterfell, der Heimat der Starks, scheint sich eine - wenn nicht sogar DIE - große Schlacht um die Zukunft Westeros' zugetragen zu haben. Als erstes fällt das Abzeichen "Hand des Königs" von Tyrion Lennister (Peter Dinklage, 49) auf, das verwaist im Schnee liegt.

Kurz danach ist "Nadel" zu erkennen, Arya Starks (Maisie Williams, 21) geliebte Waffe, die in einem nicht genau erkennbaren Objekt steckt. Freiwillig würde sie das Kurzschwert doch niemals der Witterung überlassen? Auch das scheinbar traurige Schicksal ihres Bruders Bran (Isaac Hempstead-Wright, 19) wird angedeutet. Ist das sein Rollstuhl, der umgekippt und zerstört in einer Schneewehe steckt?

Kein Happy-End für die Liebe?

Doch es wird noch deprimierender. Deutlich ist Jaime Lennisters (Nikolaj Coster-Waldau, 48) goldene Hand zu erkennen, die abgeschlagen am Boden liegt. In derselben Einstellung kann Daenerys Targaryens (Emilia Clarke, 32) Kette mit den drei Drachenköpfen erspäht werden, die an einem Wagenrad baumelt. Zu "guter" Letzt der Hinweis, der wirklich niemandem entgehen kann: Das Schwert Langklaue, das Jon Schnee (Kit Harington, 32) einst von Ser Jeor Mormont (James Cosmo, 71) überreicht bekam, liegt ebenfalls im Schnee. Nur über seine (erneute?) Leiche würde er die Klinge aus valyrischem Stahl aus der Hand geben...

Alles nur Stimmungsmache?

Bevor nun aber die "Game of Thrones"-Fans voreilig den Trauerflor auspacken: Es ist nicht das erste Mal, dass HBO mit derartigen Bildern Stimmung macht. Man erinnere sich nur an den Trailer zur sechsten Staffel, in dem ausnahmslos jede Hauptfigur als Totenmaske im Haus von Schwarz und Weiß zu finden war. Dass es wirklich alle liebgewonnenen Charaktere erwischen wird, scheint angesichts George R.R. Martins (70) Ansage, das Ende werde "bittersüß", eher unwahrscheinlich. Dass so oder so literweise Tränen fließen werden, dagegen nicht.

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