Game of Thrones: Die Drachen haben es ins echte Tierreich geschafft

Wer die "GoT"-Drachen in echt sehen will, muss nach Kolumbien oder Ecuador reisen. Dort haben sie aber mehr Beine und weniger Schuppen.

Da dürfte die Mutter der Drachen mächtig stolz sein: Die drei geschuppten Kinder von Daenerys Targaryen alias Schauspielerin Emilia Clarke (32) haben es doch glatt ins echte Tierreich geschafft - wenn auch deutlich kleiner als in "Game of Thrones". Denn wie der "Omaha World-Herald" berichtet, hat sich ein Professor bei der Benennung von drei neu entdeckten Käferarten fleißig von der HBO-Serie inspirieren lassen.

So sind künftig die lateinischen Versionen von Drogon, Viserion und Rhaegal in der Realität zu finden, wenn auch nicht allesamt am selben Fleckchen der Erde. Die neu entdeckten Arten Drogoni und Viserioni sind in Kolumbien und Ecuador beheimatet, Rhaegali hat es sich dagegen in Französisch-Guayana gemütlich gemacht.

Das war der Grund für die Namen

Für die Namensgebung hatte Professor Brett Ratcliffe übrigens zwei Gründe parat. Zum einen ist er ein großer Fan der Show, hauptsächlich wollte er damit aber für Aufmerksamkeit sorgen: "Wenn man solche Namen wählt, will man damit ein kleines bisschen Berühmtheit und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit haben." Es gäbe schließlich noch immer viele unentdeckte Tiere auf der Welt und jedes vierte davon sei ein Käfer.

Allzu lange müssen Fans der Serie nicht mehr warten, ehe sie die Rückkehr der TV-Drachen und damit das große Finale von "Game of Thrones" sehen können. Im April 2019 startet die letzte Staffel der Fantasy-Serie.

SpotOnNews
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