Game of Thrones: Emilia Clarke ist davon überzeugt, dass Beyoncé sie hasst

Bringt das Ende von "Game of Thrones" Ärger für Emilia Clarke mit sich? Sie glaubt zumindest, dass Beyoncé sie nun hassen wird.

Die Figur der Daenerys Targaryen, die von Emilia Clarke (32) gespielt wird, war jahrelang einer der beliebtesten Charaktere der "Game of Thrones"-Fans. Vor allem mit den letzten beiden Folgen der finalen Staffel der Fantasy-Serie schlug die Begeisterung so manches Fans jedoch um. Clarke befürchtet nun, dass auch Megastar Beyoncé (37) sie hassen könnte, wie die Schauspielerin in einem Interview mit dem "New Yorker" verrät, das nach der Ausstrahlung der letzten Episode veröffentlicht wurde.

Clarke erzählt, dass sie Beyoncé im vergangenen Februar auf einer Oscars-After-Party traf, die von der Sängerin und ihrem Mann Jay-Z (49) ausgerichtet wurde. "Ach du meine Güte, es ist so wundervoll dich zu treffen. Ich halte dich für brillant", habe Beyoncé damals geschwärmt. Clarke habe gar nicht an sich halten können, bei der Begegnung habe sie vor Freude fast zu weinen begonnen. Doch schnell machte sich ein Gefühl der Angst bei ihr breit. Wer die beiden letzten Folgen der letzten Staffel von "Game of Thrones" noch nicht gesehen hat und nicht gespoilert werden möchte, der sollte nun mit dem Lesen aufhören.

Vorsicht, Spoiler!

Das Problem sei gewesen, dass Clarke daran denken musste, wie sich ihr Charakter entwickeln wird. Sie habe geschwärmt, wie wundervoll Beyoncé sei "und alles was ich schreien wollte, war: 'Bitte, bitte mag mich immer noch, obwohl mein Charakter zu einem massenmordenden Diktator wird!'" Clarke habe sich gedacht: "Mein Gott, mein absolutes Idol sagt, dass sie mich mag - und ich weiß ganz genau, dass sie mich am Ende dieser Staffel hassen wird." Ob sie das aber auch wirklich tut, hat Beyoncé bisher nicht verraten.

Außerdem erzählt Clarke, dass es nun rund zwei Jahre her sei, dass sie die Drehbücher für die finale Staffel gelesen habe. Das Ganze habe sie damals schwer getroffen. Als sie mit dem Lesen fertig gewesen sei, habe sie "wie benebelt einen sehr langen Spaziergang durch London gemacht, nicht genau wissend, wie ich die Neuigkeiten verarbeiten sollte." Nun könnten die Menschen zumindest verstehen, warum die letzte Staffel sie so sehr berührt habe. Das Ende ihrer Charakters habe sie auf jeden Fall nicht kommen sehen.

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