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Aerosole So lüftet man in Corona-Zeiten richtig

So sagt ihr den Virenwolken den Kampf an!
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Die Corona-Maßnahmen laufen seit Monaten auf Hochtouren. Doch jetzt im Herbst ist es besonders wichtig, richtig zu lüften und so eine Ansteckungsgefahr in geschlossenen Räumen zu verringern.

Gerade in Zeiten von Corona ist richtiges Lüften essenziell. Denn in warmen, geheizten Räumen fühlen sich die Viren besonders wohl. Wo uns draußen der Wind die Viren wortwörtlich vom Hals hält, lädt die stehende Luft in Räumlichkeiten zum Verweilen ein. Sogenannte Aerosolpartikel sind hierbei die Übeltäter. Die Teilchen haben sogar die Ausdauer, mehrere Tage in ungelüfteten Räumen zu überleben.

Doch wie entstehen die Teilchen genau?

Wenn ein Infizierter in einem geschlossenen Raum immer wieder niest oder hustet, verteilen sich die Coronaviren wie eine Virenwolke im ganzen Raum. Das Resultat: Die Corona-Konzentration steigt. Gerade in Räumen, in denen sich viele Menschen auf einmal befinden, können Faktoren wie lautes Sprechen, Lärmen oder auch Schwitzen die Ansteckungsgefahr erhöhen. 

Wind kann die Konzentration der Partikel senken

Die einzige Lösung ist hierbei Wind, um so die Konzentration der Aerosolpartikel wieder senken zu können. Auch Raumluftreiniger stellen dafür eine Möglichkeit dar. Erfahre im Video, wie du dabei am besten vorgehst.

Brigitte

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