Wirbelsturm Sandy: Manhattan ohne Anschluss

Nach dem Wirbelsturm Sandy liegen Manhattan und viele andere Orte an der Ostküste im Dunkeln. Die Katastrophe zeigt auch, wie abhängig wir von unseren Lebensadern sind - den Stromleitungen.

Man kennt die Bilder, die nach Naturkatastrophen auf den Fernsehschirmen erscheinen: Menschen stehen an improvisierten Hilfszentren Schlange, Helfer verteilen Wasser, Decken, Nahrungsmittel oder Medikamente. Dinge, die man zum Überleben braucht. Auch New York, diese hochtechnisierte Stadt, wurde Opfer einer Naturkatastrophe. Und hier zeigt sich, wie nötig die Menschen neben Erster Hilfe ein weiteres Gut haben: Auf unserem Foto ist ein Notstromgenerator zu sehen, den eine Theatergruppe im Lower East Village zur Verfügung gestellt hat. Auch hier stehen die Menschen Schlange - für eine Portion Strom. Jeder, der schon mal in New York war, weiß, wie verwachsen die Bewohner Manhattans mit ihren Smartphones sind. Und wann braucht man diese dringender, als im Notfall, wenn Information und Kommunikation mit Freunden und Familie elementar werden? Doch ohne Strom sind die kleinen High-Tech-Geräte so nützlich wie ein Spielzeugauto. Auch im Falle von Wirbelsturm Sandy war die Natur also mal wieder stärker als die Technik. Unerschütterlich sind nur der Zusammenhalt und der Erfindungsreichtum der betroffenen Menschen.

Mehr zum Thema im BRIGITTE Forum: Community-Mitglieder, die an der Ostküste der USA leben oder dort Verwandte haben, berichten von den Folgen des Wirbelsturms

miro
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Nach dem Wirbelsturm Sandy liegen Manhattan und viele andere Orte an der Ostküste im Dunkeln. Die Katastrophe zeigt auch, wie abhängig wir von unseren Lebensadern sind - den Stromleitungen.

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