Der Zoo ist schon lange geschlossen - doch noch immer leben hier Tiere!

Hinter diesen Mauern spielen sich schlimme Tier-Schicksale ab: Im seit mehr als einem Jahr geschlossenen Zoo von Buenos Aires leben noch immer Tiere in ihren Käfigen. Warum?


Der Zoo ist schon lange geschlossen - doch noch immer leben hier Tiere!
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Tierschützer haben es als großen Erfolg gefeiert, als der Zoo von Buenos Aires geschlossen werden musste. Die Entscheidung erfolgte nach 140 Jahren: Die Haltung von Wildtieren sei nicht mehr aktuell, hieß es. Deswegen wurde der Tierpark dicht gemacht und sollte zu einem Eco-Park umfunktioniert werden, in dem Tiere unterkommen sollen, die in der Wildnis aufgelesen werden.

Tiere sind weiterhin im Zoo gefangen

Doch knapp ein Jahr nach der Schließung hat sich wenig getan. Die schockierende Erkenntnis: Immer noch sind Tiere in den alten Gemäuern des Zoos gefangen, einsam und weggesperrt leben sie dort unter sehr schlechten Bedingungen. 

Dabei sollten die Tiere doch ein besseres Leben bekommen. So klang es zumindest. Für Raubvögel und Eulen sollte es in den Süden, an den Rio de la Plata gehen, einige Tiere sollten in Reservate in Argentinien gebracht werden und fast alle Wildtiere, die bislang in den Gehegen lebten, sollten unter besseren Bedingungen leben.

Dass nun so viele Tiere einsam und zurückgelassen in dem geschlossenen Zoo leben, schmerzt viele Tierliebhaber. Eigentlich sollte den Tieren doch die Freiheit geschenkt werden.

Wie kommt es also, dass sich die Bedingungen offenbar sogar noch verschlechtert haben? Antworten darauf und alles zu den Entwicklungen gibt's oben im Video. Schau's dir an!

 

Rosita Sorokowski
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