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Corona aktuell Die 3 häufigsten Masken-Probleme – und wie du sie löst

Ein Mund-Nasen-Schutz ist in Zeiten von Corona unverzichtbar.
Ein Mund-Nasen-Schutz ist in Zeiten von Corona unverzichtbar.
© Shutterstock
Im November gilt in ganz Deutschland "Lockdown Light". Um das Coronavirus einzudämmen, müssen wir uns an die Kontaktbeschränkungen sowie die Maskenpflicht halten. Und mit diesen Tricks wird alles gleich viel einfacher.

1. Wie versteht man mich am besten  – trotz Maske?

Wer durch eine Mund-Nasen-Bedeckung spricht, hat oft das Gefühl, von seinem Gegenüber nicht richtig verstanden zu werden. Doch wenn wir uns konzentrieren, deutlich sprechen und unnötig komplizierte Ausführungen vermeiden, können uns andere mühelos verstehen. Komplizierter wird es allerdings, wenn wir lauter sprechen wollen. Durch die Masken wird der Schall nicht mehr so frei nach vorne gelangen, die Stimmbänder werden durch ständiges lautes Reden also doppelt beansprucht, wie Stimmtrainerin Brigitta Gumpricht aus Dortmund gegenüber "RTL.de" erklärt. Um das zu vermeiden rät Gumpricht dazu, mehr aus dem Bauch zu reden. 

2. Corona-Winter: Hilfe! Meine Brille beschlägt ständig!

Vor allem in der kalten Jahreszeit beschlagen Brillengläser beim Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes immer häufiger. Um das zu verhindern, sollte die Brille immer über der Maske getragen werden, wie das das "Kuratorium Gutes Sehen (KGS) gegenüber "RTL.de" verrät. Denn: Nach oben strömende Atemluft fließt an den Gläsern vorbei. 

Wer immer noch keine klare Sicht hat, kann zusätzlich in den oberen Teil der Maske einen Draht nähen, mit dem die Maske dann genau an die Form der Nase angepasst wird. So kann die warme Atemluft nicht mehr nach oben strömen, die Brillengläser bleiben sauber.

3. In welchen Müll kommt meine Einwegmaske?

Um den Infektionsschutz zu gewährleisten, sollten Einwegmasken regelmäßig ausgetauscht werden. Benutze Masken landen dann im Restmüll – auf keinen Fall im Altpapier, so der "Verband Deutscher Papierfabriken". Denn: Viele Einwegmasken enthalten Kunststofffasern. Gelangen diese ins Altpapier, erschweren sie den Recyclingprozess und müssten ausgefiltert werden. Und sogar Schutzmasken, die vollkommen aus Papier bestehen, sollten im Restmüll entsorgt werden, um Verunreinigungen und Gesundheitsrisiken zu vermeiden.

Verwendete Quellen:RTL.de

aen Brigitte

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