US-Präsident Trump vermisst sein altes Leben: "Ich dachte, es wäre leichter"

Augen auf bei der Berufswahl: US-Präsident Donald Trump gefällt sein Job offenbar nicht mehr so gut. Knapp 100 Tage nach Amtsantritt sagte er nun in einem Interview: "Ich dachte, es wäre leichter"

Nase voll vom Job? Zu viel zu tun auf der Arbeit? Tröste dich - das passiert selbst US-Präsidenten. Wie nun Donald Trump, der sich in einem aktuellen Interview nach seinem alten Leben zurück sehnt und über seinen neuen Job klar und deutlich sagt: "Ich dachte, es wäre leichter."

Anlässlich der ersten 100 Tage seiner Amtszeit hat Trump Journalisten der Agentur Reuters Rede und Antwort gestanden. In dem Interview kam er auch zu der Erkenntnis: "Das ist mehr Arbeit, als in meinem vorigen Leben."

Bevor Donald Trump das Amt des mächtigsten Menschen der Welt übernommen hatte, war er milliardenschwerer Unternehmer und Gastgeber der TV-Show "The Apprentice". Er habe so viele verschiedene Dinge gemacht, die er nun vermisst.

Darunter auch das Autofahren: Trump sagt in dem Interview, dass er früher so gerne gefahren sei - nun wird er als Präsident mit Luxus-Limousinen kutschiert und darf nicht mehr selber ans Steuer.

Wie hart Donald Trump als US-Präsident wirklich arbeiten muss, können wir uns nur vorstellen. Allerdings haben Beobachter kürzlich festgehalten, dass Trump in den ersten Wochen seiner Präsidentschaft schon 19 Ausflüge in sein Feriendomizil bzw. auf den Golfplatz gemacht hat. Umgerechnet ein Fünftel seiner Amtszeit habe er in Florida verbracht.

Aber sein altes Leben vermisst er …

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