Was macht Gewalt mit uns? Frauen erzählen

Täglich erleben Frauen Gewalt, auch in Deutschland. Wie leben sie mit ihren Erfahrungen? Was wünschen sie sich und worauf sind sie stolz?

Mit ihrer Ausstellung "Die Hälfte des Himmels - 99 Frauen und du" wollte die Heidelbergerin Annette Schiffmann den Statistiken über Gewalt und Missbrauch ein Gesicht geben. 99 Frauen haben sich dafür fotografieren und interviewen lassen. Nicht alle haben Erfahrungen mit Gewalt gemacht. Aber die, die geprügelt, missbraucht, vergewaltigt und missachtet wurden, sind mitten unter ihnen. So wie in unserer Gesellschaft. Neun dieser 99 Frauen zeigen wir auf den folgenden Seiten.

Britta, 21, Korsettschneiderin, Logistikerin und Putzfrau, Berlin, 3er-WG

"Ich bin stolz darauf, dass ich immer so eigenständig war und es geschafft habe, mein Leben allein zu regeln, auch ohne Eltern im Wesentlichen.

Meine Mutter ist an meinem 18. Geburtstag ausgezogen und war vorher auch oft weg. Mein Vater ist tot - und vorher war er auch keine Hilfe. Er war schwerer Alkoholiker.

Warum er mich so geschlagen hat und meine Mutter auch, werd' ich jetzt leider nie erfahren. Er ist gestorben, als ich 15 war und grade anfangen wollte, ihn zu fragen.

Ich vermute, sein Vater war genauso, wie er dann geworden ist. Wenn man sich nicht mit sich und seiner Geschichte auseinandersetzt, ist man wohl irgendwie verdammt dazu, sie weiterzutragen.

Ich hätte gerne meine Mutter danach gefragt, aber das Thema ist für sie noch immer tabu, sie will über ihn nicht sprechen. Dabei hätte ich gern gewusst zum Beispiel, ob er mich überhaupt wollte oder ob er nur dachte, er muss das Kind halt nehmen. Ob er deshalb so gewalttätig war.

Ich ärgere mich, dass wir immer noch nicht wirklich gleichberechtigt sind - es macht keinen Sinn. Aber Frauen werden immer noch so oft völlig unterschätzt. Ich würde den Frauen gerne sagen: Es gibt nie einen Grund, sich schwach zu fühlen, nur weil sie eine Frau sind.

Und den Männern würd' ich sagen, dass es schön ist, eine starke Frau zu lieben."

Martina, 42, gelernte Schlosserin, Logistikerin, Verwaltungsfachkraft, zwei erwachsene Kinder, lebt allein

"Das Schlimmste bei dem Ereignis mit meinem Vater war, dass ich ihn kurz stoppen konnte, ihm in die Augen geschaut hab und gesagt hab: Das darf ein Vater mit seiner Tochter nicht machen! Und er sagt einfach: Das weiß ich, aber das ist mir egal. Das war das Schlimmste von allem.

Und ich schau mich im Spiegel an und hab nix außer verheulten Augen und denke so: Wenn du wenigstens blaue Flecken hättest, dann würdest du dich besser fühlen. Aber so - man sieht nix, gar nix, du kannst es sowieso nicht glauben, dass es überhaupt passiert ist, und vielleicht ist es also gar nicht passiert. Aber ich hatte danach das volle Programm, alles, was man so haben kann: Schlaflosigkeit, Angstzustände, Panikattacken, Schweißausbrüche, einfach so, mitten aus dem Blauen heraus.

Dann hab ich lange Zeit das Reden als ein Schutzschild genommen - so in der Art: Seht her, ich kann ja darüber reden, also ist es nicht so schlimm. Aber jetzt ist es wirklich besser.

Ich bin so stolz darauf, dass ich mein Trauma verarbeitet hab und damit ganz gut umgehen kann. Da war auf einmal einfach der Punkt, wo ich wusste, ich kann das jetzt nicht noch mal verdrängen, ich muss was unternehmen. Und als ich damit dann mal angefangen hatte, war es gar nicht so schwer.

Wenn ich mir vorstelle, wie oft ich das erzählen musste - bei der Polizei, dem Frauennotruf, der Anwältin, bei Gericht - und er musste nur einmal sagen: Ja, es war so.

Aber dafür hab ich mich auseinandergesetzt und er nicht."

Larissa, 41, Simultandolmetscherin, eine Tochter, Heidelberg, 2er-WG

"Das Unangenehmste am Frausein war, unter meiner Mutter ein Mädchen zu sein - mein Bruder wurde automatisch als intelligent gehandelt und ich automatisch als völlig unterbelichtet. Gleichzeitig hat sie mir vermittelt, dass Männer absolut ekelhaft sind.

Geschlagen zu werden war sehr schlimm - aber noch schlimmer war es, immer beschimpft und furchtbar angeschrien zu werden, das empfinde ich als die größte Gewalt. Die gebrüllten Demütigungen. Der Vater meiner Mutter war extrem cholerisch, er hat sie geschlagen. Meine Mutter war cholerisch, sie hat uns geschlagen. Bei meiner Tochter schreie ich auch, aber immerhin schaffe ich es, das sehr, sehr dosiert zu tun. Es tut mir schrecklich leid, ich arbeite sehr daran.

Wenn wir selbst endlich finden könnten, dass wir richtig sind und keine abartige Belastung, wie ich das immer von meiner Mutter gehört habe - dann könnten wir unseren Kindern alles geben, was sie brauchen: dass sie sie selber sein können.

Stolz bin ich eigentlich nur auf kleine Dinge. Dazu gehört, dass ich mit den Jahren nicht etwa finde, die Welt sei schlecht oder ich immer verbitterter werde, sondern dass ich der buddhistischen Idee was abgewinnen kann: Ein Flügelschlag von einem Schmetterling kann am anderen Ende der Welt einen Sturm auslösen. Also versuche ich einfach, mich anständig zu verhalten und nett zu meinen Mitmenschen zu sein. Auf die Erkenntnis bin ich stolz, und ich bin weniger verkniffen unterwegs, weil ich merke, dass das Freude macht."

keine Bildunterschrift

Felicitas, 48, Apothekerin in Berlin, ein Sohn

"Was mich zutiefst schockiert hat, war die Gewalttätigkeit des Mannes, mit dem ich verheiratet war. Damit hätte ich nie gerechnet, aber damit, wie ich damit umgegangen bin, damit hätte ich auch nie gerechnet. Dass das mir passieren könnte, dass ich nicht sofort gehe. Sondern drinne zu stecken und lange Zeit nicht rauszukommen. Verstrickt zu sein und immer weiterzumachen. Ihn zu verstehen und sein schweres Schicksal - das er wirklich hatte - statt ihn zum Teufel zu schicken und mich in Sicherheit zu bringen.

Aber natürlich hatte das mit meinen Erlebnissen mit meinem Vater zu tun. Nur hatte ich das vollkommen verdrängt und vergessen.

Die gute Fee müsste wirklich so eine schöne dicke Schutzhülle um die Kinder bauen, die für die Kinder durchlässig ist nach außen, aber für die bösen Dinge von außen nicht durchlässig ist nach innen.

Den Erwachsenen sollte sie die Fähigkeit geben, sich selbst anzusehen und ihre eigenen Schmerzen zu fühlen, damit sie das Aushalten dieser Schmerzen nicht auf Schwächere delegieren müssen.

Ich finde es so schön an dieser Ausstellung, dass ich meine Geschichte erzählen kann und dennoch nicht das Opfersein im Vordergrund steht.

Ja, das war ein weiter Weg für mich, und es war nicht einfach. Aber ich glaube, dass ich einen Teil meiner Kompetenzen, die ich heute habe, aufgrund dieser Geschichte entwickelt habe.

Ohne sie wäre ich nicht die, die ich jetzt bin."

Aylin, 37, Türkin in Deutschland, Kassiererin und Buchautorin, Überlebende eines "Ehren"mordanschlages, drei Kinder, Baden-Baden

"Meine Mutter hat meine Ehe gewünscht, da war ich 18 und er 33. War nicht direkt eine Zwangsehe, eher arrangiert. Ich hätte das noch stoppen können, aber unbedingt wollte ich im Ausland studieren. Und das ging nur so. Als alleinstehende Frau hast du keine Rechte. Bei uns kommt erst Vater und Mutter, dann der Mann. Und du? Du brauchst immer einen Mann. Ich dachte, die Ehe ist ein Schicksal. Meins ist sie auf jeden Fall gewesen.

Eine Nacht hat alles geändert. Da war die Hochzeitsfeier - und dann plötzlich war das eine ganz neue Wohnung, ganz neue Möbel, ein ganz neuer Mann. Bis dahin niemanden anfassen. Und dann, dann musst du mit einem ins Bett gehen. Das war schon hart. Wir hatten keine Chance, uns vorher kennenzulernen.

Früher hat er gesagt, er schlägt mich nicht, weil das wäre gegen die Liebe. Aber dann war so viel Gewalt. Es gab keinen Grund. Das war vielleicht etwas falsches Gekochtes, ich musste alles machen, wie er will. Ich musste funktionieren wie mit der Fernbedienung oder wie sein Handy. Wenn ich Nein sage, dann kommt die Gewalt. Wenn ich keinen Sex haben will, das ist auch Grund für die Gewalt. Ich habe alles gemacht, was er will.

Ich habe mit niemanden darüber gesprochen. Eine gute türkische Ehefrau trägt die Probleme nicht raus.

Im November 2007 bin ich zur Arbeit gegangen, kurz vor 15.00 Uhr, habe mich von meinen Kindern verabschiedet: Um 20.00 Uhr komme ich heim. Ich bin drei Wochen später gekommen, mit einem anderem Gesicht. Und die Kinder waren drei Wochen lang im Kinderheim.

Nach der Tat hat er gesagt, er hat mich so geliebt, deswegen hat er das getan, mich fast umgebracht. Ich hab ihn tödlich beleidigt, weil ich frei sein wollte. Das, was er mir getan hat, mein Gesicht, das habe ich verdient in seinen Augen.

Mein schönster Tag seitdem war, als meine beiden großen Teenagerkinder zum ersten Mal wieder mit mir gestritten haben. Endlich war irgendwas wieder normal."

Patricia, 59, Ungarin in Deutschland, Kosmetikerin, MTA, Nachbarschaftshelferin, Heidelberg

"Ich bin in Ungarn geboren und mit meiner Mutter hierher gekommen, als ich 10 war. Seitdem hab ich immer das Gefühl gehabt, meine Heimat verloren zu haben. Heute fühle ich mich weder hier zu Hause noch in Ungarn. Die Ungarn hier sagen immer: Wir sind die Gespaltenen.

Oje - stolz - ich bin drauf stolz, dass ich noch lebe. Ich habe vieles überlebt. Und vielleicht darauf, dass ich ein bisschen meine Mitte ab und zu gefunden habe. Und darauf, dass ich wenigstens gelegentlich bemerke, dass ich etwas gut gemacht habe.

Gewalt - mein Vater war für mich ein Alptraum. Nicht nur für mich, sondern für alle seine vielen Frauen. Geschlagen ist ja gar kein Ausdruck für das, was er gemacht hat. Getobt, gewütet, ausgerastet - und nie hast du gewusst, wann ist das nächste Mal. Er hat nie darüber gesprochen, was für Probleme er gerade hatte, du hast es ihm nur angesehen, dass wieder was hochkam, und schon hattest du seine Faust im Gesicht.

Auf einmal war der Tag da, an dem ich wusste: mich schlägt kein Mann mehr. Ab da hab ich zurück geschlagen. Aber was ich wirklich lernen will, ist heilen können – mich und andere. Das kommt vielleicht noch.

Ich hab fast 50 Jahre lang versucht, mit ihm darüber mal zu sprechen, warum, das weiß ich selbst nicht so genau, aber er ist dann jedesmal so ausgerastet, dass du blind im Kopf geworden bist.

Jetzt muss er sterben, und ich bin trotzdem traurig."

Katja, 34, Finnin in Deutschland, Bildhauerin, Kunstgrafikerin, eine Tochter, Berlin

"Die Männer reden nix in Finnland. Gar nix. Das gilt als normal. Mein Vater hat nicht nur nichts geredet, er hat geschlagen. Getrunken und geschlagen. Nicht mich. Aber meine Mutter. Und meine Schwester. Er ist sehr krank. Und sehr, sehr stur. Er würde das nie zugeben, für sich selber auch nicht.

Ich würde als Fee den Menschen das dritte Auge geben. Das dritte Auge würde vielleicht helfen, dass man auch die Gefühle von anderen Menschen merken und fühlen kann.

Für die Eltern, damit sie sehen können, wie das Kind fühlt. Weil oft ist man einfach zu blind dafür. Das könnte ihnen die Augen öffnen.

Am Frausein finde ich schön, dass man gar nicht Angst haben muss, die Gefühle zu zeigen, wie sie sind. Das ist herrlich."

Elfriede, 92, Hausfrauenschule, Hausfrau, 3 Kinder, 7 Enkel, 4 Urenkel, lebt in Wiesbaden und versorgt alleine Haus und Garten

"Die größte Gewalt von allen, das ist der Krieg. Unsere ganze Generation ist um ihre Jugend betrogen worden, und wir alle haben Dinge gesehen und erlebt, die niemand verkraften kann. Es ist mir ganz unbegreiflich, dass es immer noch Menschen gibt, die Krieg führen wollen. Er bringt nur Elend - für den ganzen Rest des Lebens. Fliegeralarm und Bombentrichter vor der Haustür und die Arbeit im Lazarett und ein total ausgebombtes Elternhaus mit lauter toten Nachbarn, die in Stücken auf der Straße lagen. Zwei kleine Arme und ein Fuß alleine auf der Straße. Das war unser Leben damals. Da wird man so klein. Da geht es nur noch ums nackte Überleben, und dauernd fällt einem das Herz in die Schuhe. So ein Gefühl kann man mit nichts vergleichen.

Mit Frausein war da nix. Mit Mannsein aber auch nicht. Wir waren alle um unsere Jugend und um unser Leben betrogen.

In unserer Zeit, da wurden die Männer ja noch auf ein Podest gestellt. Wenn ich heute so durch die Stadt geh und sehe, wie die Männer die Kinderwägen schieben, und die Frau geht schön nebenher, das hätt ich auch mal gern erlebt. Das war bei uns nicht drin.

Was hab ich gut gemacht? Na sowas, das hab ich mir noch gar nie überlegt. Das hat mich noch nie jemand gefragt."

Fatou "Sister Fa", 27, Senegalesin, Hip-Hop-Künstlerin und Aktivistin gegen Genitalverstümmelung bei Frauen, eine Tochter, Berlin

"Für mich gibt es immer noch Vieles, über das ich bisher nie den Mut hatte zu sprechen. Ich leide immer noch unter der Genitalverstümmelung. Werde es wohl immer tun.

Sie ist gemacht worden, weil das in der Gesellschaft, aus der ich komme, einfach das Normale ist. Ich leide immer noch, weil ich mich nicht vollständig fühle. Ein Teil meines Körpers fehlt.

Das hat nichts mit Kultur oder Islam zu tun - es ist einfach eine krasse Menschenrechtsverletzung. Aber beenden können das nur wir selber. Nicht ihr. Egal, wie gut ihr es meint. Freiheit muss immer von innen kommen.

Mein erstes Album "Feminine" gewann im Senegal den Preis der Neuentdeckungen. Dann kamen einige Videoclips, und plötzlich war ich die Hip-Hop Queen. Na ja.

Aber stolz bin ich nicht darauf, sondern, dass ich meine Energie dafür einsetze, Menschen zu helfen. Ich singe, ich mache anderen Freude, sie kriegen Lust, etwas zu tun und auch zu ändern, wenn sie mich hören. Darauf bin ich stolz. Ja. Ich glaube nicht, dass ich mit meiner Musik die Welt verändern kann, aber ich kann vielleicht den einen oder anderen zum Denken anregen.

Es muss aufhören, und es wird aufhören. Das Leben ist zu schön, um aufzugeben."

Annette Schiffmann, 60, ist selbständige PR-Beraterin, Fotografin, Friedens- und Menschenrechtsaktivistin und Kuratorin dieser Ausstellung. Mit BRIGITTE hat sie über ihr Projekt gesprochen.

"Die Idee für diese Ausstellung entstand, als ich ein Plakat mit einer neuen Statistik über Gewalt gegen Frauen entwerfen sollte. Das Thema begleitet mich beruflich und privat seit Jahrzehnten - und plötzlich wollte ich nicht noch mal eine weitere Litanei des Grauens bearbeiten. Aber der Statistik ein Gesicht geben, das konnte ich mir vorstellen.

Es sollte keine Opfer-Ausstellung werden. Sondern die Frauen hinter den Zahlen zeigen, ihre Gedanken und Gefühle, ihren Stolz - und so aus etwas Hässlichen etwas Schönes machen. Etwas Ermutigendes. Wir sind alle so viel mehr als das Schlimme, das uns widerfahren ist. Frauen für das Projekt zu finden, war unerwartet leicht. Viele sagten sofort ja. Frauen mit Gewalterfahrung und ohne.

Viele haben zum ersten Mal über ihre Erfahrungen geredet - einige mit dem Gefühl, seit Jahrzehnten nicht mehr richtig dazu zu gehören. Denn Schweigen macht einsam. Als sie sich dann in der Ausstellung erlebten, waren sie überwältigt. Davon, dass sie den Schritt gewagt hatten. Davon, dass sie es zusammen mit anderen Frauen getan hatten. Dass sie jetzt sichtbar ein Teil von "uns allen" waren. Das Wort, das in den Gesprächen am häufigsten fiel, war 'Respekt'. Es ist verletzend, wenn sich eine andere Person über dich stellt. Alle Frauen wünschten sich früher, die Täter würden sie um Verzeihung bitten. Ich kenne keine, bei der das geschehen ist. Aber fast allen ist es dennoch gelungen, innerlich frei zu werden.

Der Schmerz über meinen eigenen Missbrauch als Kind hat lange Zeit mein Leben geprägt. Daraus etwas wie Kunst zu machen, war heilend. Es nach außen zu tragen, ist unendlich wichtig. Jedes Mal gehst du damit einen Schritt weiter aus deinem Trauma heraus ins Leben. Frauen, die es geschafft haben, da durchzugehen, haben eine innere Größe, die man sieht. Es ist, als würden sie leuchten. Gewalt in unserer Gesellschaft geht uns alle an. Jede und jeder von uns kann hinschauen, fragen, hinhören. Sich einmischen und dadurch etwas bewegen. Jedesmal, wenn wir nicht schweigen, sondern uns zeigen, ändert sich das Klima. Hin zu mehr Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Miteinander. Und Respekt."

Die Ausstellung "Die Hälfte des Himmels" hatte im November 2010 in Heidelberg Premiere und wandert seither. Am 17. Februar wird sie in der Stadtbibliothek in Verden/Aller zum 35. Mal eröffnet. Sie kann ausgeliehen werden. Die Termine finden Sie unter www.haelfte-des-himmels.de

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