Erika Bergers (†) Sohn packt aus: „Sie hat uns verlassen!“

Drei Monate nach Erika Bergers Tod äußert sich ihr Sohn: Sie hat ihre Kinder im Stich gelassen!


In den 80er Jahren war Erika Berger († 76) Deutschlands Chef-Aufklärerin: In ihrer RTL-Ratgebersendung „Eine Chance für die Liebe“ beriet sie ratlose Bürger am Telefon in Sachen Orgasmus, Gruppensex, Seitensprung und Verhütung. Sie selbst soll mit 20 ungewollt schwanger geworden sein.   

Im Mai verstarb Deutschlands erste prominente Sex-Expertin überraschend in ihrer Kölner Wohnung.

Nun erzählt ihr angeblicher Sohn in der „Bild am Sonntag“, wie es im Hause Berger zugegangen sein soll. Der Münchner nennt sich Stefan P., arbeitet als Tätowierer und ist selbst mit Tattoos übersät.

„Ich will keinen Dreck schmeißen, aber auch nichts beschönigen“, sagte der 54-Jährige beim Treffen mit Bild-Reportern in München. Seine Mutter habe die Familie verlassen, als er ungefähr fünf Jahre alt war. Im weiteren Leben habe sie sich nicht weiter um ihre Kinder gekümmert.

„Erika Berger war keine einfache Mutter“

Stefan P. sagte weiter, dass Erika Berger „keine einfache Mutter“ gewesen sei. Mitte der 60er Jahre habe sie ihre Familie nach der Scheidung verlassen – nicht nur ihren Ex-Mann, sondern auch ihn und seine Schwester Germanine.

Die beiden Kinder seien anschließend bei ihrem Vater und ihrer Stiefmutter in „sehr liebevollen Verhältnissen“ aufgewachsen. Doch mit seiner leiblichen Mutter Erika habe Stefan P. nur selten Kontakt gehabt. „Ich habe sie öfter im Fernsehen gesehen als in Wirklichkeit.“ 

Trotz ihres Vermögens habe sie ihren Sohn auch finanziell nie unterstützt – sie habe lediglich die Anwälte bezahlt, wenn er „Mist gebaut“ habe.

 Trotzdem hätten er und seine Schwester die Mutter immer geliebt. Und er ist sich sicher: „Sie hat uns geliebt, daran haben wir keinen Zweifel.“


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