11 Gesichter, 11 Geschichten von Flucht

Sie hoffen auf Sicherheit, auf ein besseres Leben: Schon seit Jahrzehnten fliehen Menschen nach Deutschland. Das Projekt "Wirgefühl" gibt 11 von ihnen ein Gesicht.

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Kommentare (2)

Kommentare (2)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    mein Vater kam in den 70er Jahren aus Tadschikistan nach Deutschland mit seiner Schwester und verwitweten Mutter.Wir sind gut integriert. Mein Vater hat sogar studiert.

    Wichtig ist es, dass die Menschen nicht in Ghetto-artigen Gebieten leben und in problemvierteln, sondern Teil der Gesellschaft sind. In Sportvereinen, Clubs, in der Nachbarschaft. Die Asylbewerber müssen ihre Identität nicht verleugnen, aber auch Kontakte suchen. Das beruht auf Gegenseitigkeit.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Der schmale Grad, sich zu diesem Thema zu äussern ........

    Das sind Beispiele von 11 Menschen, für die es mich sehr freut, dass sie sich eine neue Existenz aufgebaut haben.

    Wir reden hier aber nicht von 11 Menschen, sondern einen Flüchlingsstrom von ca. 1 Millionen Menschen, mit dem die einzelnen Kommunen jetzt schon restlos überfordert sind.

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11 Gesichter, 11 Geschichten von Flucht

Sie hoffen auf Sicherheit, auf ein besseres Leben: Schon seit Jahrzehnten fliehen Menschen nach Deutschland. Das Projekt "Wirgefühl" gibt 11 von ihnen ein Gesicht.

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