Kampagne #Mundpropaganda: Küssen gegen Homophobie

Für das "GQ"-Magazin ließen sich Sportler, Musiker und Schauspieler beim Knutschen fotografieren - als Zeichen für mehr Toleranz gegenüber Schwulen. Was denken Sie darüber?

"Mundpropaganda - Gentlemen gegen Homophobie"

Herbert Grönemeyer, August Diehl, die Jungs von Revolverheld, Moses Pelham, Thomas D, Fettes Brot, Kostja Ullmann, Ken Duken und die Beachvolleyball-Olympiasieger Julius Brink und Jonas Reckerman - sie alle setzen in der frisch lancierten Kampagne des Männermagazins "GQ" ein Zeichen gegen Homophobie.

Die Münchner Zeitschrift, sonst eher bekannt für leichtbekleidete Damen in der "Girls Gallery" oder "Sextipps für echte Männer", möchte mit der Aktion gegen den nach wie vor weit verbreiteten Schwulenhass ankämpfen. Kurz vor den Olympischen Spielen in Sotschi sicherlich eine gute Idee, schließlich ist Homophobie in Russland, das wegen seines harten Anti-Homosexuellen-Gesetzes in der Kritik steht, weit verbreitet.

Was denken Sie über die Kampagne - wird sie etwas bewirken? Stimmen Sie ab!

lvh
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