Wegen "Friederike": Frau bekommt Baby im Auto!

Sturm "Friederike" legte Bahn- und Straßenverkehr lahm. Doch eine Geburt konnte die Sturm-"Dame" nicht stoppen.

An "Friederike" kam am Donnerstag in Deutschland kaum einer vorbei. Mindestens acht Menschen starben, gut 65.000 Haushalten kappte das Sturmtief den Strom. Die Bahn stellte zeitweise in ganz Deutschland den Betrieb ein, Bäume krachten auf Straßen und Autos.

Und der kleine Anton? Der konnte es trotz Schreckens-Sturm draußen nicht erwarten, auf die Welt zu kommen!

Mitten im Unwetter merkte seine Mutter nämlich: Es geht los. Also machten Mama und Papa sich auf den Weg in die Entbindungsklinik. Doch wegen "Friederike" war plötzlich alles dicht, die Feuerwehr hatte die Straße gesperrt. Den Beinahe-Eltern aus Köln wurde klar: Anton ließ sich nicht aufhalten.

Feuerwehr assistiert – per Telefon

Also wählten sie den Notruf. Der Mitarbeiter in der Leitstelle gab die Anweisungen, Papa und Mama führten aus – und schließlich hörte der Feuerwehr-Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung ein Baby schreien!

Der kleine Junge hatte noch vor der Ankunft von Rettungsdienst und Notarzt das Licht der Welt erblickt. Finale des stürmischen Ereignisses: Antons Papa durfte schließlich – dann mit Hilfe der eingetroffenen Einsatzkräfte – die Nabelschnur durchtrennen. 💜

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