City of Joy: Wo Schmerz in Stärke verwandelt wird

Nirgendwo auf der Welt werden so viele Frauen vergewaltigt wie im Ostkongo. Eine amerikanische Feministin hat den Opfern versprochen, ihnen dabei zu helfen, ihr Trauma zu überwinden, Anführerinnen zu werden - und Afrika für immer zu verändern. BRIGITTE-Redakteurin Meike Dinklage hat sie dabei begleitet.

In der Stadt Bukavu im Ostkongo, an einem Samstag Ende Januar, sitzen 45 Frauen auf weißen Plastikstühlen in einem mit Schleifen geschmückten Festzelt. Sie tragen hellrote T-Shirts und Kappen, und jede hält eine Urkunde in der Hand, auf der steht, dass sie jetzt eine "Anführerin" ist. Eine, die in ihr Heimatdorf gehen und den Männern dort sagen wird: Ich schweige nicht länger zu eurer Gewalt! Wie eine Armee sehen sie aus, eine Armee der neuen Frauen des Kongo. Sie werden laut gehen, entschlossen.

Sie rufen: "Zukunft! Liebe! Vagina!" Keines dieser Worte hatte irgendeine Bedeutung, als sie sich vor einem halben Jahr trafen. Sie wussten nicht einmal, dass ihr Leben noch Bedeutung hatte. Alle 45 sind missbraucht worden, die meisten vergewaltigt.

Eve Ensler, 58, schaut sich um, als das Wort Vagina das Festzelt füllt. Die knarzenden Lautsprecher auf maximal, der Gouverneur der Region in der ersten Reihe, 300 Zuhörer, Polizei, eine Gruppe Geldgeberinnen aus Kalifornien, ein dutzend UN-Blauhelme aus Pakistan.

Der Englischlehrer, der neben der Bühne das Kiswahili der Frauen übersetzt, stockt eine Sekunde: Vagina - Enslers Schlachtruf, seit sie mit ihrem Erfolgsstück "Vagina-Monologe" 1996 hinauszog in die Welt, um aus einem Wort eine Bewegung zu machen.

Seither kämpft sie um etwas, das der Feminismus im Westen in seinem Disput um Quoten und gleichen Lohn schon fast aus den Augen verloren hat: die Verteidigung des weiblichen Körpers. Und die größte, schönste, schwierigste, verrückteste Mission hat sie in die Kivu-Region im Ostkongo geführt, dort, wo 70 Prozent aller Vergewaltigungen auf der Welt passieren, wo laut Statistik jeden Monat von 1000 Frauen 67 vergewaltigt werden - von kongolesischen Soldaten, der Hutu-Miliz aus Ruanda, von Kindersoldaten, die irgendwo im Busch sitzen und nie etwas anders kennen gelernt haben als Gewalt; von bewaffneten Dieben, von ihren Vätern. Von " diesem wahnwitzigen Mix aus Killern", wie Eve Ensler es nennt. Was als Waffe im Bürgerkrieg begann, um die Seele der Gegner zu treffen - ihre Familien -, durchdringt jetzt als Verrohung, Gleichgültigkeit die ganze Gesellschaft.

Erst im letzten Monat wurden 50 Kilometer von Bukavu entfernt mehr als hundert Frauen Opfer einer Massenvergewaltigung.

Die Welt erfährt davon nichts. Hier lebt nun die New Yorkerin Eve Ensler und baut ihre Armee der Frauen.

Ihr Weg in den Kongo ist zugleich der radikalste Schritt ihrer Selbstheilung. Sie selbst war von ihrem Vater missbraucht worden, sie hatte Alkoholprobleme, erst der Mann, den sie mit 25 heiratete - die Ehe dauerte zehn Jahre -, half ihr aus der Sucht, sie begann zu schreiben, um sich zu therapieren. Für ihre Stücke befragte sie Frauen aus allen Schichten zu ihrem Verhältnis zu ihrer Sexualität. Sie merkte, wie wenige Zugang zu ihrer eigenen Lust hatten. Sie stellte sich auf die Bühne, erzählte diese Geschichten über Scham und Gewalt, auch ihre eigene, und wurde zur bekanntesten Feministin ihrer Generation.

Schauspielerinnen wie Glenn Close und Winona Ryder haben das Stück seither in den USA gespielt, Iris Berben in Deutschland.

Die Wirkung ist ungebrochen, 5800 Mal wurde es allein 2011 aufgeführt. Das V aus "Vagina" ist zum Markenzeichen im Kampf gegen männliche Gewalt geworden, "V-Day" heißt Enslers Organisation. Die Spender kommen überwiegend aus Amerika, viele Prominente sind darunter, Jane Fonda sagt über sie: "Mit Eve fühlt man sich einen halben Meter größer." "Aber dies hier", sagt Eve Ensler, später, auf der Terrasse des "Coco Hotel" in Bukavu, in dem sie lebt, bis im Sommer ihr Haus fertig ist, "ist die extremste Gewalt gegen Frauen, die ich je gesehen habe." Deshalb hat sie die "City of Joy" gebaut, den Ort, an dem sie Selbstbewusstsein lernen sollen: "Wenn wir herausfinden, wie wir den Frauen hier helfen können, schaffen wir das überall." Denn das ist ihre Vision:

"Dass dies der Beginn einer Revolution ist, die die ganze Welt erfasst." Es gibt Gesetze gegen Vergewaltigung, auch im Kongo, die UN hat sie 2008 zum Kriegsverbrechen erklärt, aber geholfen haben sie wenig. Denn es braucht immer eine Frau, die den Namen des Täters kennt und den Mut hat, ihn anzuzeigen.

Gisele, 21, hatte diesen Mut nicht. Und sie kannte die Männer nicht, die sie vor eineinhalb Jahren auf einem Feld eine Viertelstunde außerhalb ihres Dorfes vergewaltigten.

Erst hat sie es verschwiegen, dann wurden ihre Schwindelgefühle, die bald danach angefangen hatten, immer stärker. Als sie ihrem Vater schließlich die Wahrheit sagte, schickte er sie zu einer Tante in die Stadt. Die brachte Gisele in ein Krankenhaus, das wusste von einer Organisation, die Frauen wie ihr hilft, und so kam Gisele, schmal und verloren und immer kurz vor der Ohnmacht, im letzten August in die "Stadt der Freude".

Und auf einmal waren da 44 Frauen wie sie. Von Männern geschlagen, vergewaltigt.

Danach von ihren Familien fortgejagt, stumm geworden und in sich gekehrt.

Sie trafen sich in einem gemauerten Haus mit hellblauem Dach, jeden Tag ab acht Uhr morgens. Eine Stunde tanzten sie zusammen und sangen, dann setzten sie sich auf die weißen Plastikstühle, und eine Frau, die Aline heißt, sagte: "Ihr könnt überleben. Es gibt in jeder Geschichte auch etwas Gutes, einen Moment der Stärke. Das ist wie eine Blume.

Eure Kraft. Merkt euch das Gefühl. Ihr braucht es, wenn ihr zurückgeht." Und als die Erste anfing, von ihrer Vergewaltigung zu sprechen, ist Gisele rausgegangen und hat sich übergeben.

Ein halbes Jahr später hat Gisele ihre Urkunde in der Hand, auf der "Anführerin" steht. Nächste Woche wird sie in ihr Dorf zurückgehen, eine Versammlung im Gemeindehaus einberufen und diese Rede halten, die sie gestern Abend noch mit Eve Ensler geübt hat. Sie hat hinterher applaudiert und Gisele lange umarmt. "Mama Eve" nennen die Frauen sie hier. Mama ist ein Wort des höchsten Respekts.

Eve Ensler wirbelte in das Leben von Gisele und den 44 anderen mit ihrer Mischung aus Größenwahn und Entschlossenheit.

2006 traf sie in New York den Gynäkologen Denis Mukwege, der in Bukavu das Panzi-Krankenhaus leitet, eines der wenigen, dass Frauen nach Misshandlungen versorgt. Mukwege lud sie ein, und als sie 2007 erstmals in den Ostkongo reiste, die Frauen sah, die sich mit Fisteln und zerrissenen Genitalien in die Klinik schleppten, hörte, wie Mukwege anhand der Verletzungen erkennen konnte, welche Täter es gewesen waren, wusste sie, dass dies ihre Aufgabe wäre. Sie sagt: "Wenn du nicht weißt, wie Kolonialismus, Ausbeutung, Sexismus, Kapitalismus aussehen, wenn sie sich komplett offen zeigen, dann komm in den Kongo. Das verwebt sich alles in den Irrsinn hier."

Mit Dr. Mukwege entwickelte sie die Idee, eine Stadt zu bauen, in der Frauen nicht nur gesunden, sondern alles lernen können, was sie brauchen, um sich durchzusetzen:

Selbstverteidigung, Lesen und Schreiben, ein bisschen Englisch, Computerkurse, einen Grundkurs in Demokratie. Ein halbes Jahr sollte die Ausbildung dauern, nicht länger, sonst würden die Frauen vielleicht nicht mehr gehen wollen.

Eve spann ihr Netz, verpflichtete die bekannte kongolesische Frauenrechtlerin Mama Bachu, den Lehrplan zu entwickeln und die Frauen zu betreuen. Eigentlich hatte Mama Bachu sich schon zurückgezogen, weil sie nicht mehr an eine Wende glaubte; jetzt ist sie, wenn sie an einem vorbeigeht, wie ein kleiner Taifun, der alles um sich herum in Bewegung setzt.

2009 begann der Bau der "City of Joy": fünf große Schulungsgebäude, ein dutzend Wohnhäuser. Sie sagten den Frauen aus der Gegend, die beim Bau halfen: Dies ist eure Stadt. Wie soll sie heißen? Und die Frauen, die Geld für ihre Arbeit bekamen und Gummistiefel und etwas zu essen, sagten, es ist die Stadt der Freude. Eine Million Dollar kostete der Bau. Unicef gab die Hälfte, den Rest finanzierten VDay und die Panzi Foundation.

Am Tag, als der erste Jahrgang der "City of Joy" seinen Abschluss feiert, steht Eve Ensler in einem rotschwarzen, halb transparenten Kleid auf der Bühne des Festzeltes und sagt: "Ihr alle beweist, dass man das Böse überwinden kann." Und dann überreichen die Frauen ihr eine Machete, die Waffe der Männer, und sagen: "Die Waffe ist ein Symbol dafür, dass deine Kraft für immer erhalten bleiben soll." Später, im "Coco Hotel", sagt sie, dass es eigentlich umgekehrt sei, dass die kongolesischen Frauen ihr geholfen hätten zu überleben. Und dann erzählt sie von ihrem Gebärmutterkrebs vor zwei Jahren. Sie sagt: "Ich habe weitergelebt, weil ich mein Versprechen halten wollte: den Frauen im Kongo ihre Stadt zu bauen." Jeden Tag hat sie von den USA aus angerufen, die Chemo-Kanülen im Arm, in jedem Moment hat sie gewusst, wie weit der Bau ist.

Sie ist geheilt, ihre Prognose ist gut, sie sagt: "Ich habe jetzt alles hinter mir gelassen. Ich bin eine Nomadin, ich lebe ohne festen Wohnsitz, es ist alles offen, ich muss niemandem mehr etwas beweisen." So, wie sie in den "Vagina-Monologen" offen über ihren Körper geredet hat, so offen redet sie jetzt auch über ihren Krebs.

Dass er ausgerechnet in der Region des Körpers war, deren Verteidigung ihr Kampf gilt, das ist, glaubt sie, kein Zufall.

"Du kannst nicht so viel Zeit damit verbringen, Geschichten über die Vagina zu hören, und denken, es macht nichts mit dir. Der Körper absorbiert diese Geschichten.

Der Krebs ist eine Kombination aus meinem eigenen Missbrauch und der Traumatisierung der Frauen in der Welt." Bukavu ist eine Stadt für 50 000 Menschen, in der inzwischen fast eine Million leben, in Holzverschlägen und Unterständen entlang der unbefestigten Hauptstraße.

Stacheldraht und ein schwarzes Tor schützen die "City of Joy" vor Eindringlingen; vor Leuten, die den Frauen den Wohlstand neiden, die festen Häuser, die schwarzen V-Day-Jeeps, mit denen sie manchmal gefahren werden, weil es sicherer ist. "Transform pain to power" steht an der Mauer am Eingang, verwandle Schmerz in Stärke - das ist der Leitsatz, den jede der Frauen verinnerlicht hat. Er klingt wie ein Slogan aus der amerikanischen Selbstmotivations-Welt, Eve Ensler mag die einfache, kraftvolle Sprache. Aber wenn man den Frauen zuhört, was sie aus dem letzten halben Jahr erzählen, dann spürt man ihre Entschlossenheit.

Noch an einem ihrer letzten Tage in der "City of Joy" sitzen Gisele und fünf andere Frauen in ihrem Computerkurs und tippen konzentriert Texte aus ihrem Kursbuch in ein Word-Manuskript. Auch Mirelle, 30, obwohl ihre Stärke nicht das Stillsitzen, sondern die Selbstverteidigung ist. Wenn die Frauen auf dem Rasen zwischen ihren Häusern die Tritte üben, die Männer abwehren sollen, ist meistens sie die Angreiferin. Mirelle hat dann einen wütenden Blick, und sie verlangt immer noch eine Wiederholung, auch wenn die anderen schon müde sind. Sie kommt aus Goma im Norden, ihr Sohn ist sieben, Benito, er geht in die zweite Klasse. Sein Vater ist ihr Vergewaltiger.

Mirelle wurde von einer Gang kongolesischer Soldaten vergewaltigt, drei Männer, die an ihre Tür klopften und sie in den Wald brachten. Zwei Monate später wurde sie krank, der Arzt sagte: "Du bist schwanger. Aber so kannst du nicht gebären, dein Körper ist zu kaputt." Sie hat Benito trotzdem bekommen, ihre Inkontinenz erinnert sie jeden Tag daran.

Dann gab sie ihn zu ihren Eltern, schwieg über den Vater. Aber jetzt sollen sie es erfahren, jetzt, wenn sie zurückgeht nach Goma: "Weil ich jetzt weiß, dass man die Wahrheit sagen muss, um es aus dem Herzen zu kriegen." Sie will ihre Geschichte bei den Versammlungen in der Kirche erzählen. Hat sie Angst davor? "Nein", sagt Mirelle, sehr laut, "man muss die Angst überwinden, wenn man eine Anführerin sein will. Meine Eltern werden sich freuen, wenn sie sehen, was aus mir geworden ist." Ein paarmal war sie im letzten halben Jahr bei ihnen, "es gab Momente der Freundlichkeit". Aber wenn man sie nach ihrem Sohn fragt, schlägt sie die Hände vor der Brust zusammen und schaut zur Seite. "Er ist unschuldig", sagt sie leise.

"Das sagen sie mir hier." Als es losging mit den Gruppensitzungen, haben fast jeden Abend die meisten Frauen ihren Koffer gepackt und wollten fort.

Aline, 35, die Psychologin von V-Day, hat ihnen dann gesagt: Bleibt noch einen Tag.

"Alle", sagt sie, "waren in einem sehr kritischen Zustand, sie haben nicht geschlafen, sich selbst gehasst." Jeden Morgen nach dem Tanzen hat sie ihnen gesagt:

Redet. Fangt einfach an. Es gab kein Zeitlimit, wer wollte, konnte den ganzen Tag erzählen, aber bei den meisten Frauen kam die Geschichte in Bruchstücken. Das meiste ähnelte einander, auch in der Härte. Viele Frauen waren Opfer von Massenvergewaltigungen ganzer Dörfer, manche wurden dafür auf den Marktplatz gezerrt, andere tagelang an Bäume gebunden, andere verschleppt und wochenlang vergewaltigt, manche mussten den Urin der Täter trinken.

Die, die zuhörten, begannen zu weinen. Auch jetzt noch, nach einem halben Jahr, kurz vor ihrem Auszug, hören die Frauen sich jeden Tag zu, suchen nach der "Blume", dem Augenblick der Stärke, der sie alle tröstet, und weinen dann doch mit der einen, die vorn steht und tapfer weitererzählt, auch wenn ihre Stimme leiser wird, und Mama Bachu kommt dann zu ihr und knotet ihr das Tuch um die Hüften fester, wie zum Trost.

Noch ist es so, als läge der Auszug in weiter Ferne, auch wenn schon in der Woche der neue Jahrgang in die Stadt der Freude einziehen wird. Sie sitzen nachmittags vor ihren Häusern, bürsten sich die Haare und flechten sie, probieren Tanzschritte aus, tippen in ihre Handys, reden. Alle haben bis zum Ende durchgehalten, nur zwei Frauen bleiben in Therapie. Die eine hatte zusehen müssen, wie eine Frau nach der Vergewaltigung lebendig begraben wurde. Die andere musste den Fötus einer Schwangeren essen. "Sie haben sich beide gut gehalten", sagt Aline. Aber es gab keine Blumen in ihren Geschichten.

In vier Tagen werden die Frauen ihr Regal in ihrem Schlafraum ausräumen, ihre Essenschüssel einpacken und den gepflasterten Weg zum Tor gehen. Sie haben Geld dabei, für die Fahrkarte nach Hause, und 100 Dollar, ihr Startkapital. Jede hat einen Plan für die Zukunft: ein Restaurant aufmachen oder mit zwei, drei anderen Frauen Gemüse anbauen; Schneidern lernen oder weiter zur Schule gehen.

Keine geht allein, immer ist eine der anderen Frauen zumindest in der Nähe. Sie gehen mit Medikamenten und Verhütungsmitteln.

Sie gehen mit dem Wissen, was Demokratie heißt, wie man eine Veranstaltung organisiert und wie man sich fühlt, wenn man einen Monolog über den Missbrauch seines Körpers hält, vor lauter Menschen. In einem T-Shirt, auf dem "V-Day" steht, V für Victory, Valentine, Vagina, für Sieg, Liebe und Vagina. Jede geht mit einem Handy, in dem die Nummer einer amerikanischen Feministin und Bühnenautorin eingespeichert ist.

Eve Ensler: Die Feministin mit dem großen V

Eve Ensler, 58, Autorin der "Vagina- Monologe", gründete Ende der 90er "V-Day" - eine Organisation, die weltweit Frauenprogramme fördert. V-Day baut Trauma- und Schulungszentren oder stattet Frauen mit Handys aus, damit sie sich vernetzen können. Im Vorstand sind Hollywood-Stars wie Charlize Theron. Ensler hat einen erwachsenen Adoptivsohn, sie lebt im Kongo, in New York und Paris.

Text: Meike DinklageFotos: Leona Goldstein BRIGITTE Heft 8/2012
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