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Obama & Trudeau: So war das Candle-Light-Dinner! ?


Barack Obama und Justin Trudeau haben sich in Montreal zum intimen Dinner getroffen. Was war da los?

Hemdsärmeliges Dinner im  Lieblingsrestaurant

Hach! In Zeiten, in denen uns selbst der amerikanische Präsident an der Menschheit (ver)zweifeln lässt, schätzen wir Bilder wie diese ganz besonders: Zwei kluge Männer wie Barack Obama und Justin Trudeau sitzen beim gemütlichen Dinner zusammen, um darüber zu diskutieren, wie man junge Menschen dazu bewegt, sich politisch zu engagieren.

Der kanadische Premier twitterte ein Foto des Dinners und schrieb dazu: "Wie schaffen wir es, junge Führer dazu zu bewegen, in ihren Communities aktiv zu werden? Danke an  @BarackObama für seinen Besuch & die Einsichten heute Abend in meiner Heimatstadt."

Der amerikanische Ex-Präsident war nach Montreal gereist, um vor der Handelskammer zu sprechen, anschließend speiste er mit dem kanadischen Premier im „Liverpool House“. Das Sea-Food-Restaurant ist ein Lieblingsrestaurant Trudeaus.

Spezialeinheiten im Hinterhof, Sicherheitsleute in der Küche

Während drinnen entspannt gegessen und geredet wurde, war draußen die Hölle los. Der Sicherheitsaufwand war riesig: Zusätzlich zur Polizei standen rund 200 Bodyguards vor der Tür, im Hinterhof waren Spezialeinheiten positioniert.

Selbst in der Küche überwachten zwei Sicherheitsleute das Zubereiten der Speisen, erzählte Restaurantbetreiber David McMillan dem kanadischen Sender CBC. Es habe aber keinen „Vorkoster“ gegeben wie einst „bei Julius Cäsar“.

Es gab Austern und Erdbeerkuchen

McMillan verriet auch, was er den Männern servierte: Austern, Krabben, Heilbutt, Steak, Hummer-Spaghetti und zum Dessert Erdbeerkuchen. Trudeau esse hier öfters, und als Obama ihn fragte, was er empfehlen könne, habe der Kanadier gesagt: „Lass sie einfach machen“.

McMillan verriet, dass sie mit weniger Butter und Sahne kochten als sonst. „Die beiden sind ziemlich gesund, also stellten wir ein gesundes Menü zusammen“.

Das Gespräch sei fröhlich und entspannt verlaufen, es habe gar nicht so gewirkt, als hätten die beiden Weltpolitik diskutiert. Und nein, Ketchup habe keiner von beiden verwendet.

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