Oprah Winfrey denkt "aktiv darüber nach", US-Präsidentin zu werden

Bei den Golden Globes schmetterte Oprah Winfrey dem Publikum eine flammende Rede entgegen – war das nur der Auftakt für eine Karriere in der Politik? Einem CNN-Bericht zufolge ja: Demnach denkt die US-Talkmasterin "aktiv darüber nach". 

Oprah Winfrey
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Hätte jemand vor zehn Jahren prophezeit, dass Donald Trump – seinerzeit durch fette Geschäfte und mehr oder minder geschmackvolle TV-Auftritte bekannt – heute der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist – die meisten hätten dem Redner wohl einen Vogel gezeigt. Tja, wie man doch irren kann. Insofern scheint es gar nicht mal so skurril, was US-Medien derzeit wie wild spekulieren: Oprah Winfrey, US-Talkmasterin und Milliardärin, spielt mit dem Gedanken, Präsidentin zu werden.

2,8 Milliarden auf dem Konto – und bald First Lady?

Uff. Die Moderatorin der erfolgreichsten Talkshow des US-Fernsehens als First Lady? Mit keinerlei politischer Erfahrung, dafür einem geschätzten Vermögen von rund 2,8 Milliarden Dollar? Indes: Donald Trump hat's vorgemacht. TV-Showmaster haben in den USA offenbar durchaus den Ruf, etwas bewegen zu können – nicht nur auf dem Schirm, sondern auch im echten Leben.

Futter erhalten die Spekulationen jetzt zum einen durch Oprah selbst. Bei den Golden Globes schmetterte Oprah Winfrey dem Publikum eine flammende Rede entgegen – und begeisterte damit auch Amerikaner, von deren Seite sonst kaum derlei Beifall zu vermuten ist. So ließ selbst Trump-Tochter Ivanka Lob verlauten: "Habe gerade Oprahs mächtige und inspirierende Rede bei den Golden Globes gesehen", twitterte die 36-Jährige. "Lasst uns alle zusammenkommen, Frauen und Männer, und sagen: Die Zeit ist um."

Der Nachrichtensender "CNN" hat sich derweil im Umfeld der Talkmasterin umgehört. Und will dabei von zwei "engen Vertrauten" erfahren haben, dass Winfrey "aktiv darüber nachdenkt", zur Präsidentschaftswahl 2020 zu kandidieren. "CNN" zufolge wollen die Quellen anonym bleiben, gaben aber an, dass die 63-Jährige bereits vor Monaten eine Kandidatur in Erwägung gezogen habe. Gleichwohl, so einer der Informanten, habe sie noch keine Entscheidung getroffen. 

Ob sich Oprah Winfrey also wirklich zur Wahl stellt, bleibt abzuwarten. Klar ist: Sie wäre die erste Frau, dazu eine Dunkelhäutige. Kontroverse Reaktionen wären ihr also sicher – die kennt sie aber ja bereits aus ihrer Talkshow.


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