Happy Birthday! 5 Gründe, warum wir Prinz George so mögen

Dieses Kind hat es uns angetan. Fünf Gründe, warum wir Prinz George zum zweiten Geburtstag gratulieren.

Selbst wenn man sich nicht so wahnsinnig für Königshäuser interessiert, kann man sich diesem Kind einfach nicht entziehen. Pausbäckig, tapsig und rundherum niedlich - ein Prinz zum Knuddeln! Heute also wird Prinz George of Cambridge zwei Jahre alt. Und wir freuen uns mit ihm. Warum genau?

1. Er ist wahnsinnig niedlich.

Wir wären ja gerne abgeklärte, coole Medienprofis, die sich die Babyfotos vom Buckingham Palace mit einer sarkastischen Grimasse angucken und "Na, toll" murmeln, so wie man das vielleicht bei einem der unzähligen Kinderfotos in seiner Facebook-Timeline tut. Aber Prinz George ist wirklich niedlich. Wahnsinnig niedlich. So niedlich, dass man sich sogar freiwillig mehr als ein Foto von ihm anguckt (wir haben den Test mit unserem Redaktionszyniker gemacht. Er hat erst aufgehört sich durch die Fotos zu klicken, als er bemerkt hat, dass er unter Beobachtung steht). Vielleicht sollte uns das peinlich sein, aber wir gucken uns niedliche Kinder einfach gerne an. Er kann ja nichts dafür, dass er adlig ist.

2. Er hat bereits vor seiner Geburt das britische Königshaus reformiert.

Noch im Dezember 2012 machte die Queen eine Ansage, die eine jahrhundertealte Tradition auf den Kopf stellte: Alle Kinder von Prinz William sollten die Andrede "Royal Highness" kriegen. Das klingt jetzt vielleicht nicht wahnsinnig spektakulär, aber traditionell steht diese Anrede nur dem ältesten Kind zu. Diejenigen von uns, die selbst jüngere Geschwister sind, freuen sich jedenfalls, dass endlich mal jemand an die Kleinen in der Familie denkt. Danke, Baby George! Und: War Onkel Harry eigentlich sauer auf Oma, als er davon erfahren hat?

3. Wir mögen seine Eltern.

Auch wieder so ein Punkt: Ja, irgendwie mögen wir William und Catherine. Das heißt nicht, dass wir manisch ihren Alltag in den gängigen Adelsmagazinen verfolgen, und uns auf jedes Paparazzi-Foto stürzen. Aber schon bei ihrer Hochzeit fiel selbst den größten Royals-Muffeln auf, dass die beiden einfach... nett wirkten. Gut gelaunte Blicke und sichtliches Kichern über kleine Insider-Scherze - man konnte direkt sehen, wie die beiden mitten im groß inszenierten Staatsakt einfach Spaß hatten. Und spätestens, seit bekannt ist, welche Art von Deluxe-Schwangerschaftsübelkeit die arme Catherine durchmachen musste, ist klar: Diese Leute wollen gar nicht perfekt sein. Glamourös, klar, aber keine abgehobenen Märchenfiguren, so wie es sich sonst in Königshäusern gehört. Und wir sind optimistich, dass sie diese Einstellung auch an Prinz George weitergeben können.

4. Wir verdanken ihm leckere Kekse.

Nicht, dass man lange nach einem Anlass zum Kekse-Essen suchen muss - aber natürlich haben wir uns gefreut, als Starkoch Jamie Oliver dem frisch geborenen Royal Baby gleich ein Rezept namens "Royal Georgie snap biscuits" widmete. Wir sind jetzt weder Adels-Experten, noch kennen wir das Gesamtwerk von Jamie Oliver, aber wir wagen zu behaupten, dass Prinz George der erste Royal mit eigenem Oliver-Keks ist (sagen Sie gerne Bescheid, wenn wir ein Rezept für "Charles-Schnittchen" oder sowas übersehen haben sollten). Vielleicht backen wir zu Feier des Tages ja trotz Sommerhitze auch ein paar fruchtige Keks-Doppeldecker. Dieses Rezept ist zwar nicht das Jamie-Oliver-Original, aber sehr, sehr dicht dran am Royal-Keks.

5. Er ist wirklich wahnsinnig niedlich.

Jetzt mal im Ernst. Gucken wir uns einfach noch mal das Foto von der Taufe seiner kleinen Schwester Charlotte an. Wer hätte diesem Kind nicht zum Geburtstag gratuliert?

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