Barack Obama ist weiß geworden - ist er jetzt auch weise? 😏

Gestern Ă€ußerte sich Barack Obama zur Rede Donald Trumps vor den Vereinten Nationen. Und zeigte sich mit fast weißem Haarschopf.

Seine Haarfarbe löste bei vielen Frauen den BeschĂŒtzerinstinkt aus

Im Laufe seiner achtjĂ€hrigen Amtszeit wurde es bei Barack Obama zusehends grau auf dem Kopf. Ein ganz normaler Prozess bei einem Mann in den FĂŒnfzigern, trotzdem wurde (besonders in der Frauenwelt) gemunkelt: Setzt ihm sein Amt so zu, dass er vor lauter Stress und Sorgen ganz grau wird? Ist er gar ĂŒberfordert? TrĂ€gt er an seiner Verantwortung auf der WeltbĂŒhne so schwer, dass wir ihn am Ende trösten und beschĂŒtzen mĂŒssen?

Doch nun zeigt sich, dass all diese Fragen ĂŒberflĂŒssig waren. Denn obwohl er nun schon geraume Zeit von der Last seines Amtes befreit ist, ist der Ex-PrĂ€sident immer weiter ergraut. Und gestern, bei seiner Rede auf einem Forum der "Bill und Melinda Gates Stiftung", zeigte sich der ehemalige US-PrĂ€sident schon fast weißhaarig.

President Obama then and now: 2008 vs. 2017. On the left, Obama gives his acceptance speech in 2008. On the right, he makes his farewell speech in 2017. More photos: http://cnn.it/2jDyv1G

Gepostet von CNN International am Mittwoch, 11. Januar 2017


Ist er jetzt weise?

Ein Zeichen seiner Weisheit? Nun ja, das wohl nicht, aber trotzdem war seine Rede gewohnt brillant. Und der Inhalt seiner Worte ist natĂŒrlich viel wichtiger als die Farbe seines Haupthaars.

Ganz im Gegensatz zum Credo seines Amtsnachfolgers, das da lautet "America First", betonte Obama, dass die Weltgemeinschaft angesichts der globalen Krisen zusammenarbeiten mĂŒsse. Kein Land könne die Probleme allein lösen, nicht einmal ein so mĂ€chtiges Land wie die USA.

Obamas Rat an Trump: "Du musst einfach etwas Verstand haben - und lesen"

Obama sagte weiter, dass er wĂ€hrend seiner PrĂ€sidentschaft fĂŒr seine Auffassung angegriffen worden sei, dass die USA nicht alles allein machen könnten. "Als ob das ein Ausdruck von SchwĂ€che wĂ€re", spottete er.

Wenn man an Probleme wie Klimawandel oder Migration denke, dann könne diese niemand allein lösen, sagte er. "Du musst nichts von Deiner SouverÀnitÀt abgeben, es macht Dich nicht weniger patriotisch, Du musst einfach etwas Verstand haben - und lesen", empfahl er seinem Amtsnachfolger.

Video-Tipp: So genießt Barack Obama sein Leben als "Rentner" mit seinem Freund, dem Virgin-Chef Richard Branson:

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