Starke Frauen verraten ihr Erfolgsrezept

Wir haben vier außergewöhnliche Frauen gefragt, was ihr Erfolgsrezept ist und was sie anderen jungen Frauen raten -

Anja Würzberg, Journalistin

Anja Würzberg

Die studierte Journalistin Anja Würzberg absolvierte ein Volontariat beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) und arbeitete dort vier Jahre als Reporterin. Ab 1997 übernahm sie erste Moderationsaufgaben beim WDR und bei Deutsche Welle TV. Von 2001 bis 2002 war sie Chefredakteurin eines europäischen Internetportals. Ab 2002 moderierte sie das tagesaktuelle Nachrichtenmagazin "Hallo Niedersachsen" im NDR. Seit September 2007 ist sie Leiterin des Journalismus-Studiengangs an der Hamburg Media School. Sie ist Mutter zweier Töchter.

Welche Hürden haben Sie bisher in Ihrer Karriere erlebt?

Klassische "Hürden" musste ich nicht überwinden im Laufe meines Berufslebens. Es ähnelt eher einem lebhaften Fluss, der manchmal um Steine herum und durch Seitenarme fließt. Mit anderen Worten: In diesem großen, spannenden Feld des Journalismus durfte ich viele verschiedene Dinge ausprobieren, wurde gelobt und gefördert, aber manchmal stieß ich auch an Grenzen. So banal es klingt: Kinder groß zu ziehen setzt einem erhebliche zeitliche Grenzen im Job. Damit muss man umgehen lernen.

Was ist Ihr Erfolgsrezept, das Sie dahin gebracht hat, wo Sie jetzt sind?

Mein Erfolgsrezept für die Fälle, wo das Berufsleben mal nicht so glatt läuft: Humor und Gelassenheit. Bei allem Ehrgeiz - denk immer daran, dass der Beruf nicht alles ist, worauf dein Leben und dein persönliches Glück fußt. Meine beiden Töchter haben mir das immer wieder vor Augen geführt. Doch Vorsicht: Wenn man sich vollständig aus dem oftmals harten und von Konkurrenz geprägten Berufsleben in das scheinbar kuscheligere Familienleben zurückzieht, verzichtet man auf viele spannende Entwicklungsmöglichkeiten.

Gab es eine Fehlentscheidung in Ihrem Leben? Etwas, das Sie heute besser machen würden? Fehlentscheidungen gehören zum Leben. Die Frage, ob es anders besser gelaufen wäre, muss unbeantwortet bleiben. Berufliche Umwege vergrößern den eigenen Erfahrungsschatz, wenn sie mit Leidenschaft verfolgt werden. Wichtig ist dabei, dass man jede berufliche Station ernst nimmt und alle Lernmöglichkeiten nutzt. Mein persönlicher Rat gegen Fehlentscheidungen im Job: Entferne dich nicht zu weit von dem, was Du wirklich gut kannst!

Wie reagieren andere auf Ihren Erfolg? Gab es eine Situation, in der Sie sich als Frau so gar nicht gleichberechtigt gefühlt haben?

Schon seit einigen Jahren spüre ich keinen offenen Neid und keine intrigante Stimmung mehr um mich herum. Je fröhlicher und sicherer ich durch meinen eigenen Berufsalltag gehe, desto mehr entspannen sich die Leute um mich herum. Übrigens: Viel anstrengender als in Ehren ergraute Macho-Chefs sind junge männliche Kollegen, die durch lautes Röhren ihren Platz auf der Lichtung erobern wollen.

Was raten Sie jungen Frauen aus heutiger Sicht? Erstens: Trau Dich, Kinder zu bekommen - am besten mehrere - und finde Deinen individuellen Weg, Job und Kids miteinander zu vereinbaren. Es gibt nichts Besseres! Zweitens: Feiere berufliche Erfolge, indem Du Dich belohnst - mit einem Extra-Ferientag mit der ganzen Familie, einem neuen Outfit oder einem romantischen Abendessen mit dem Lover. Drittens: Gibt Dich nicht zu früh zufrieden - weder mit deiner eigenen Leistung noch mit der Teamleistung. Schau über den eigenen (nationalen) Tellerrand, dann merkst Du: Es geht noch besser. Mit anderen Worten: Vergiss nicht zu leben und zu genießen - niemals!

Nora Weisbrod, Geschäftsführerin von Aktion Tagwerk

Nora Weisbrod

Nora Weisbrod ist seit 2006 Geschäftsführerin und erste Vorsitzende des Mainzer Vereins Aktion Tagwerk, der einmal im Jahr an deutschen Schulen den "Tag für Afrika" organisiert. Nach ihrem Abitur hat die 24-Jährige ihr Freiwilliges Soziales Jahr bei der Kinderhilfsorganisation Human Help Network gemacht und dort auch den praktischen Teil ihres berufsbegleitenden Studiums absolviert. 2003 hat sie gemeinsam mit Human Help Network Aktion Tagwerk gegründet. Mittlerweile wurden neben dem Bundesbüro in Mainz auch Regionalstellen in Bonn und Potsdam eröffnet. Die Kampagne Aktion Tagwerk - "Dein Tag für Afrika" unterstützen namenhafte Prominente wie Sabine Christiansen und Kurt Beck.

Welche Hürden hast du bisher in deiner Karriere erlebt?

Während meiner Arbeit habe ich die Erfahrung machen müssen, dass nicht immer alles so läuft, wie man es eigentlich geplant hat. Besonders zu Beginn gab es oft neue kleine Hürden, die ich erst überwinden musste, um das eigentlich gesetzte Ziel zu erreichen. Dann musste ich Entscheidungen treffen, die schwierig waren und nicht jedem gefallen haben. Dies war nicht immer leicht, besonders mit der Verantwortung die ich für die bundesweite Kampagne und alle damit verbundenen Ideen und Planungen sowie für den Verein und das Team, trage. Doch im Nachhinein betrachtet, haben sich solche Hürden und Veränderungen als sehr positiv ausgewirkt: Ich musste manche Dinge überdenken und neue Sachen in Angriff nehmen und gemeinsam mit meinem Team umzusetzen. Das ist spannend und bringt einen letztendlich selbst und auch die Arbeit immer ein Stück weiter.

Was ist dein Erfolgsrezept, das dich dahin gebracht hat, wo du jetzt bist? Man braucht Geduld, um bestimmte Dinge zu erreichen. Außerdem muss man immer an seine Ziele fest glauben und sie im Auge behalten. Dies ist auch mein „Erfolgsrezept“: ich habe mir immer bestimmte Ziele gesetzt, mit neuen Herausforderungen, an denen ich gewachsen bin und bei denen ich viel gelernt habe. Ich versuche meine eigenen Interessen in meinen Job einzubringen und diese mit der Arbeit zu verbinden. Dadurch ist Arbeit für mich nicht nur Arbeit, sondern es macht mir Spaß und spornt mich an. Ich muss hinter dem stehen, was ich tue. Dabei habe ich mich auch durch Veränderungen nicht von „meinem Weg“ abbringen lassen und versuche immer meine Ideen und Wünsche umzusetzen. Mich freut es besonders, dass ich gleichzeitig andere Menschen für meine Ideen begeistern konnte und wir heute den Weg gemeinsam gehen, um die gesetzten Ziele in die Tat umzusetzen.

Gab es eine Fehlentscheidung in deinem Leben? Etwas, das du heute besser machen würdest?

Ehrlich gesagt, gab es in meinem Leben bisher keine Fehlentscheidung. Ich habe ja das Privileg, alle Entscheidungen selbst getroffen zu haben. Hätte man mir das noch vor einigen Jahren so erzählt, hätte ich es mit Sicherheit nicht geglaubt, aber es macht mich glücklich, dass ich meine Wünsche und Ziele eigenständig realisieren konnte. Manchmal bedaure ich, dass meine Freizeit und die Zeit mit Freunden und Familie zu kurz kommen. Diese Balance zwischen Arbeit und Freizeit hinzubekommen, ist nicht immer leicht, aber auf der anderen Seite habe ich das große Glück, eine Familie und viele Freunde zu haben, die mich dabei unterstützen. Das hilft mir sehr und so lässt sich vieles auch verbinden und besser umsetzen.

Wie reagieren andere auf deinen Erfolg? Gab es eine Situation, in der du sich als Frau so gar nicht gleichberechtigt gefühlt hast?

Eigentlich reagieren andere immer sehr positiv auf meinen Erfolg. Viele sind beeindruckt von dem was ich mache und besonders, dass ich meine Ziele und Wünsche verwirkliche. Natürlich gibt es aufgrund meines jungen Alters auch immer wieder Situationen, in denen ich merke, andere die schon jahrzehntelang Erfahrungen im Berufsleben gesammelt haben, wissen besser wie man Entscheidungen trifft oder mit bestimmten Situationen umgeht. Ich höre mir das in solchen Fällen gerne an, wäge dann aber ab, ob dies auch dass ist was ich denke und fühle. Inzwischen wird das von Jahr zu Jahr auch besser, zumal ich selbst schon einige Erfahrungen sammeln konnte. Grundsätzlich versuche ich mich davon nicht irritieren zu lassen und meine Ziele und Ideen weiter zu verfolgen. Auf Ratschläge von außen höre ich aber auch sehr gerne und lasse mir dabei gerne helfen.

Was rätst du anderen jungen Frauen?

Das Wichtigste ist, dass man sich Ziele setzt und Spaß an der Arbeit hat. Lasst euch nicht von euren Träumen abbringen, sondern packt selbst an, um eure Ziele zu verwirklichen! Das funktioniert vielleicht nicht von heute auf morgen und die Wünsche verändern sich auch mit der Zeit, aber man muss selbst etwas für seine Ziele tun. Wichtig ist, dass man keine Scheu vor neuen Herausforderungen haben darf. In meinem Job zum Beispiel gibt es keinen klar geregelten Arbeitsalltag. Man sollte sich darüber bewusst sein, ob man das auch möchte und in wie weit man sich einbringen will. Überlegt euch, welche Interessen ihr habt und was euch an anderen Menschen beeindruckt. Wie gefallt ihr euch selbst am besten, was könnt ihr gut und wie möchtet ihr gerne leben? Generell gilt, dass man glücklich und zufrieden mit sich und seinem Leben sein muss, dann kommt man auch immer weiter.

Dr. Ulrike Murmann, Hauptpastorin

Dr. Ulrike Murmann

Erste Erfahrungen mit der Evangelischen Kirche sammelte die studierte Theologin Dr. Ulrike Murmann im argentinischen Urwald. Wieder zurück in Deutschland absolvierte die gebürtige Kielerin ihr Vikariat in Hamburg und ist seit mehreren Jahren Autorin von Radioandachten und Kolumnistin verschiedener großer Tageszeitungen. Seit 2004 ist die 46-Jährige Hauptpastorin an der Hauptkirche St. Katharinen in Hamburg und damit die erste Frau in diesem Amt. Gleichzeitig wurde sie Pröpstin für den Bezirk Mitte-Bergedorf des Kirchenkreises Alt-Hamburg, ihr obliegt der leitende geistliche Dienst für 24 Gemeinden. Sie hat drei Kinder.

Welche Hürden haben Sie bisher in Ihrer Karriere erlebt?

Hürden eigentlich nur in dem Sinn, dass ich mich mit den typischen Vorbehalten und kritischen Nachfragen konfrontiert sah, nämlich: Ist ein solches Leitungsamt, in meinem Falle das einer Hauptpastorin und Pröpstin im Kirchenkreis Alt-Hamburg mit einer Verantwortung für 24 Kirchengemeinden, zu vereinbaren mit einer Familie und der Verantwortung für drei Kinder? Aber sicher sind noch immer unflexible Arbeitszeiten und nicht familien-freundliche Arbeitsbedingungen eine Hürde beim beruflichen Aufstieg.

Was ist Ihr Erfolgsrezept, das Sie dahin gebracht hat, wo Sie jetzt sind?

Hürden muss man sportlich-offensiv angehen. Wenn ich das Gefühl hatte, irgendwo auf Widerstand zu stoßen, habe ich das direkt angesprochen. Im Übrigen hilft mir meine glaubensbedingte Zuversicht, mit Widerständen fertig zu werden. Und im Alltag natürlich Disziplin und ein gutes Familien-Management.

Gab es eine Fehlentscheidung in Ihrem Leben? Etwas, das Sie heute besser machen würden?

Zum Glück gab es bisher keine große Fehlentscheidung, aber vermutlich viele kleine. Fehler machen wir natürlich immer, aber aus vielen lernt man ja.

Wie reagieren andere auf Ihren Erfolg? Gab es eine Situation, in der Sie sich als Frau so gar nicht gleichberechtigt gefühlt haben?

Kirche ist in manchen Punkten gar nicht so anders als Wirtschaftsunternehmen. Natürlich gab es einige, allerdings wenige, Männer, die meinten, eine Frau hätte in der Gemeinde nichts zu sagen, schon gar nicht in leitender Funktion. Aber schon vor mir hatten Frauen kirchliche und diakonische Leitungsämter übernommen. Insofern war in der Evangelischen Kirche der Boden bereitet.

Was raten Sie jungen Frauen aus heutiger Sicht? Man darf sich nicht einschüchtern lassen, in keiner Hinsicht. Und vielleicht sollte man darauf vertrauen, dass auch Männer gern Verantwortung für Kinder und Familie übernehmen. Umso mehr, je mehr ihr Engagement gesellschaftlich anerkannt ist. Das sieht man ja an der hohen Zahl der Väter, die jetzt schon Erziehungszeit in Anspruch nehmen. Außerdem sollten wir auch ganz selbstbewusst darauf setzen, dass wir durch unsere Organisations- und Management-Erfahrungen in der Familie und die kommunikative Kompetenz, die wir unzweifelhaft haben, in vielen Berufen unverzichtbar sind.

Judith Rakers, TV-Moderatorin

Judith Rakers

Judith Rakers studierte Journalistik und Kommunikationswissenschaften, Geschichte und deutsche Philologie in Münster und Hamburg. Außerdem arbeitete die 31-Jährige als Radio-Moderatorin und TV-Autorin und schrieb für verschiedene Tageszeitungen. Seit 2004 moderiert Judith Rakers das tagesaktuelle Nachrichtenformat "Hamburg Journal" auf NDR, seit 2005 ist sie Sprecherin der Tagesschau im Ersten.

Welche Hürden haben Sie bisher in Ihrer Karriere erlebt? Die größten Hürden, die ich überwinden musste, lagen bei mir selbst. Zum Beispiel der Kampf mit dem "inneren Schweinehund", weil ich am Wochenende um vier Uhr morgens zu meiner Radio-Frühschicht antreten musste, während meine Kommilitonen noch in den Clubs feierten. Oder der Kampf mit dem eigenen Perfektionismus, der mich nicht selten blockiert hat. Ich glaube übrigens, dass das ein typisches "Frauen-Problem" ist. Wir wollen alles besonders gut machen, sind sehr selbstkritisch und suchen die Fehler immer zuerst bei uns. Männer tun sich da viel leichter, wie ich immer wieder festgestellt habe. Eine geringe Dosis Hybris, die ich dem anderen Geschlecht nicht selten attestieren würde, hilft oft, lockerer zu bleiben. Und in meinem Beruf als Moderatorin ist Unverkrampftheit oft der entscheidende Wettbewerbsvorteil.

Was ist Ihr Erfolgsrezept, das Sie dahin gebracht hat, wo Sie jetzt sind?

Beim Kampf mit dem inneren Schweinehund, bei Motivationsproblemen und bei Lampenfieber denke ich manchmal an einen Satz von Immanuel Kant: "Ich kann, weil ich will, was ich muss." Bei Unsicherheiten und Ängsten hilft es aber auch, sich ganz bewusst auf die eigenen Stärken zu konzentrieren. Ich sage mir dann: "Ok, das erscheint mir jetzt zu schwierig und vielleicht hätte jemand anders mit einem Teilbereich der Aufgabe weniger Probleme, aber dafür bringe ich diese und jene Eigenschaft mit". Man muss an das "eigene Spiel" glauben.

Gab es eine Fehlentscheidung in Ihrem Leben? Etwas, das Sie heute besser machen würden? Ich glaube, dass auch Fehlentscheidungen wichtig sind, um einen bestimmten Weg zu gehen. Natürlich könnte ich sagen, es war eine Fehlentscheidung, dass ich als Kind auf die heiße Herdplatte gefasst habe, weil ich mich verbrannt habe. Aber seitdem weiß ich, dass heiße Herdplatten gefährlich sind. "Try and error" ist manchmal der beste Weg zur Erkenntnis.

Wie reagieren andere auf Ihren Erfolg? Gab es eine Situation, in der Sie sich als Frau so gar nicht gleichberechtigt gefühlt haben? Ich glaube, dass es heute immer noch einige Männer gibt, denen eine erfolgreiche Frau Angst macht. Und zwar nicht, weil sie körperliches Unbehagen verspüren, sondern weil sie sich fürchten, den gesellschaftlichen Konventionen nicht gerecht werden zu können. Das heißt, die Rolle des besserverdienenden, beruflich erfolgreicheren Mannes zu spielen, der in der Beziehung alpha-tier-mäßig den Ton angibt. Hier müssen wir Frauen uns aber auch an die eigene Nase fassen, denn wir formen diese gesellschaftliche Konvention mit, wenn wir nach genau so einem Partner suchen.

Was raten Sie jungen Frauen aus heutiger Sicht? Ich würde jeder Frau raten, ihre Weiblichkeit in vollen Zügen zu genießen und gleichzeitig eine größtmögliche Unabhängigkeit anzustreben - beruflich und privat. Wir Frauen haben heute im Vergleich zu früheren Generationen so viele Möglichkeiten, ein gleichberechtigtes Leben zu führen - doch diese Chancen muss man auch ergreifen. Deshalb kann ich nur jeder jungen Frau raten: Bildet Euch so gut wie möglich aus, zeigt berufliches Engagement und Leistungsbereitschaft und versucht Verhältnisse auf Augenhöhe aufzubauen.

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