Tierfreunde sind entsetzt: Ministerium will sechs Welpen töten

In Thüringen streifen sechs kleine Welpen durch die Wälder - doch die Tiere sollen schon bald sterben. Das Umweltministerium hat beschlossen, dass die Tiere getötet werden sollen.

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Sechs kleine Welpen, dem Tode geweiht: In Thüringen sollen nun sechs junge Tiere von staatlicher Stelle getötet werden. Es geht um kleine Welpen, die etwa fünf Monate alt sind und durch die Wälder Thüringens streifen.

Die Tiere sind in die Foto-Falle getappt: In einem überwachten Waldabschnitt hat eine Wildkamera das Muttertier mit seinen sechs Nachkommen beim Umherstreifen erwischt - es sind vier weibliche Welpen und zwei Rüden.

Dabei handelt es sich bei den Tieren um Hybriden: Das Muttertier ist ein Wolf, das Vatertier allerdings ein Hund - möglicherweise ein Haushund oder ein Straßenhund. Die kleinen Wolf/Hund-Hybriden sollen allerdings nicht weiterleben dürfen und so schnell wie möglich getötet werden, verkündete das Thüringer Umweltministerium.

Tierfreunde in ganz Deutschland sind entsetzt. Sie finden es nicht richtig, dass die Behörden beschließen, die Mini-Wolfshunde zu töten. Unter Anderem im Internet machen sie ihrem Ärger und Entsetzen Luft, plädieren dafür, der Natur ihren Lauf zu lassen und die Kleinen nicht zu töten.

Aber aus welchem Grund sollen die Welpen überhaupt getötet werden und was ist das Problem bei den Hybriden? Alles dazu erfährst du oben im Video - gleich anschauen!

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