Trauer um die Opfer der Loveparade

Am Wochenende brach auf der Loveparade in Duisburg eine Massenpanik aus, bei der 19 Menschen starben. Mittlerweile ist die Zahl der Todesopfer auf 21 gestiegen. Sehen Sie im Video, wie die Ermittlungen gegen die Verantwortlichen laufen, und tauschen Sie sich im BRIGITTE.de-Forum mit anderen Usern aus.

Es hatte ein friedliches Musikfest werden sollen - aber 21 Besucher der Duisburger Loveparade haben die Party nicht überlebt. Als im Zugangstunnel zum völlig überfüllten Gelände Panik ausbrach, wurden sie zu Tode gedrückt oder stürzten ab bei dem Versuch, über Absperrungen zu klettern und sich so vor der Menschenmasse zu retten. Zwei der Besucher erlagen inzwischen ihren schweren Verletzungen. Insgesamt wurden mehr als 300 Menschen verletzt.

Während Angehörige und Freunde um die Opfer trauern, werden schwere Vorwürfe gegen die Veranstalter erhoben: Das Gelände soll zu klein, das Sicherheitskonzept völlig unzureichend gewesen sein.

Die Katastrophe bewegt nicht nur Musikfans. Auch in der BRIGITTE.de-Community tauschen sich unsere User aus - diskutieren Sie mit!

Foto: ddp images
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