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Gregory Sierra "Barney Miller"-Schauspieler stirbt nach Krebserkrankung

Schauspieler Gregory Sierra in seiner "Miami Vice"-Rolle.
Schauspieler Gregory Sierra in seiner "Miami Vice"-Rolle.
© imago images/Everett Collection
Gregory Sierra ist an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Der US-Star machte sich vor allem durch Auftritte in Serien einen Namen.

US-Schauspieler Gregory Sierra ist bereits am 4. Januar im Alter von 83 Jahren nach einer Krebserkrankung gestorben. Das bestätigte seine Witwe nun dem Nachrichtensender "CNN". "Er war ein brillanter Schauspieler und ganz wunderbar, mein Herz ist in Millionen Teile zerbrochen. Er hat lange gegen den Krebs gekämpft, jetzt konnte er einfach nicht mehr", erklärte sie. Sierra machte sich in den 1970er- und 1980er-Jahren durch Auftritte in Serien einen Namen.

Gregory Sierra stammte ursprünglich aus New York City, zog aber nach Kalifornien, um seine Schauspielkarriere in Schwung zu bringen. Größere Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle des Det. Chano Amenguale, die er in den beiden ersten Staffeln (1975-1976) der Fernsehserie "Barney Miller" verkörperte.

In "Sanford and Son" (1972-1975) spielte er zudem die wiederkehrende Rolle Julio Fuentes. Gastauftritte hatte Sierra später in "Miami Vice", "MacGyver" und "Der Prinz von Bel Air". Zu seinen Filmen zählen "Papillon" (1973) oder "Flammendes Inferno" (1974). 2018 war Sierra das letzte Mal in einem Film zu sehen.

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