Greta Thunberg: Ihr Heimweg mit dem Zug ist alles andere als komfortabel

Greta Thunberg ist auf dem Heimweg. Dieses Mal nimmt sie für ihre Reise die Deutsche Bahn - und sitzt am Ende auf dem Fußboden.

Um nicht fliegen zu müssen, nimmt die Klimaaktivistin Greta Thunberg (16) einiges auf sich. Zuletzt überquerte sie den Atlantik mit einer Segeljacht, jetzt erduldet die Schwedin lieber eine lange Reise mit dem Zug - genauer: mit der Deutschen Bahn. Das postete sie selbst auf Twitter und das Foto dazu zeigt, dass auch sie nicht vor dem Chaos dabei verschont wird. "Reise in überfüllten Zügen durch Deutschland", kommentierte sie die Lage.

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Thunberg konnte nämlich nicht einmal mehr einen Sitzplatz ergattern, sondern sitzt stattdessen zwischen ihren Koffern auf dem Boden eines ICEs. Ihre Follower leiden mit ihr und amüsieren sich spöttisch über die Bahn und ihre Probleme. So liest man beispielsweise "Überfüllte Züge sind unsere Spezialität hier in Deutschland" oder "Normalerweise kommen noch Verspätungen dazu und in der Regel funktioniert auch das Internet nicht".

Lange darüber geärgert hat sich die 16-Jährige aber vermutlich nicht, denn immerhin ist sie nun nach monatelangen Reisen endlich auf dem Heimweg. Greta Thunberg äußerte sich zuvor Weltklimakonferenz in Madrid. Es sehe so aus, als würde die Konferenz gerade scheitern: "Die Wissenschaft ist eindeutig, aber sie wird ignoriert."

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