Grey's Anatomy und Co.: US-Arztserien helfen Kliniken im Kampf gegen Corona

Vielen Krankenhäusern gehen in der Corona-Krise die Vorräte aus. Jetzt kommen Arztserien zu Hilfe. Unter anderem auch "Grey's Anatomy"...

Wegen des Coronavirus mussten viele amerikanische TV-Serien ihre Produktion einstellen, darunter auch mehrere Arztserien, wie "Grey's Anatomy". Weil in vielen echten Krankenhäusern Vorräte wie Atemmasken, Krankenhemden und Handschuhe knapp werden, stehen Ärzte und Pflegepersonal vor der Gefahr, dem Virus ausgesetzt zu sein und sich bei der Arbeit anzustecken. Doch jetzt greifen die fiktionalen Krankenhäuser den echten unter die Arme und spenden Material von ihren Filmsets.

Die Serie "The Resident" (auf Deutsch: "Atlanta Medical") spendete per Post Krankenhemden, Atemmasken, Handschuhe und anderes Material an das Grady Memorial Hospital in Atlanta. Die Serie "The Good Doctor" plant ebenfalls, medizinische Ausrüstung an ein Krankenhaus zu spenden. Und auch die beliebte Arztserie "Grey's Anatomy" kündigte an, Hemden und Handschuhe an ein Krankenhaus spenden zu wollen. Ebenso werde das Team der dazugehörigen Feuerwehr-Serie "Station 19" ihre Vorräte an Masken an die Feuerwehr von Ontario und Los Angeles spenden.

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