So reagierte Königin Máxima auf den Tod ihrer Schwester (†33)

Erneut hat Königin Máxima der Niederlande einen schweren Verlust zu verkraften. Ihre jüngste Schwester Inés Zorreguieta Cerruti ist tot.

Nur rund zehn Monate nach dem Tod ihres Vaters Jorge Zorreguieta (1928-2017) im August des vergangenen Jahres muss Königin Máxima der Niederlande (47) erneut einen gewaltigen Schicksalsschlag verkraften. Ihre 1984 geborene Schwester, Inés Zorreguieta Cerruti, wurde laut Medien in ihrer argentinischen Heimat tot aufgefunden. Auch niederländische Seiten berichten bereits von dem tragischen Todesfall.

Inés litt an Depressionen

Demnach sei Inés leblos in ihrer Wohnung in Buenos Aires vorgefunden worden. Die genaue Todesursache ist noch unbekannt, man geht bislang aber von einem Freitod aus. Inés soll jahrelang unter Depressionen gelitten haben.

Von insgesamt sieben Kindern, die der argentinische Politiker Jorge Zorreguieta aus zwei Ehen hatte, war sie die jüngste. Sie studierte Psychologie und arbeitete bei den Vereinten Nationen in Panama sowie später im Ministerium für soziale Entwicklung. 

Königin Máxima war ihre Vertraute

Zu ihrer älteren Schwester Máxima hatte sie ein besonders inniges Verhältnis. Bei der royalen Hochzeit im Februar 2002 war sie sogar eine der Brautjungfern, außerdem wurde sie die Patentante von Máximas jüngster Tochter, Prinzessin Ariane (11). 

Máxima hat alle Termine abgesagt

Königin Máxima hat natürlich sofort alle Termine abgesagt. In einer offiziellen Mitteilung heißt es: "Im Zusammenhang mit dem Tod von Inés Zorreguieta, der Schwester Ihrer Majestät Königin Máxima, wird die Königin bei der Eröffnung des Holland Festivals nicht anwesend sein." Sie wird ihren Mann, König Willem-Alexander, auch nicht auf den Staatsbesuchen vom 11. bis 15. Juni in Lettland, Estland und Litauen begleiten. 

Die königliche Familie reist nach Argentinien

Máxima wird zudem mit ihrem Ehemann und den drei gemeinsamen Kindern Amalia (14), Alexia (12) und Ariane nach Buenos Aires reisen, um bei der Beerdigung von Inés dabei sein zu können. Diese wurde dafür extra um ein paar Tage verschoben. In Argentinien ist es normalerweise üblich, die Verstorbenen direkt am nächsten Tag beizusetzen.

ag / SpotOnNews
Themen in diesem Artikel

Unsere Empfehlungen

Brigitte-Newsletter

Brigitte-Newsletter

Trends und Tipps aus den Bereichen Mode & Beauty, Reise, Liebe und Kochen - lies zum Wochenstart das Beste von Brigitte.