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Hair-Styling: Couture Zöpfe und Bubble Ponytails machen den Sommer schön

Schauspielerin Olivia Wilde hat gleich mehrere Sommerfrisuren in petto.
Schauspielerin Olivia Wilde hat gleich mehrere Sommerfrisuren in petto.
© [M]imago images/ Mauersberger Olivia Wilde / image collect/ Birdie Thompson/AdMedia
Natürliche Sommerfrisuren sind beliebt an heißen Tagen. Hier ein paar Tricks, um den Sommer auch mit langen Haaren so richtig zu genießen.

Frauen mit langen Haaren haben es im Sommer nicht leicht, denn an heißen Tagen kann es unter der Mähne ganz schön warm werden. Ein Problem, das sich durch einen herkömmlichen Dutt oder Pferdeschwanz einfach lösen lässt, doch auf Dauer sind diese Frisuren ziemlich eintönig. Hier ein paar Alternativen.

Bubble Ponytail ist leicht zu stylen

Mit dem trendigen Bubble Ponytail verleihen Frauen ihrem Haar jetzt neuen Schwung. Der Kugel-Zopf lässt sich mit nur wenigen und einfachen Handgriffen stylen. Dabei werden tatsächlich nur mehrere Haargummis - hier darf nach Belieben auch zu farbigen oder ausgefallen Varianten gegriffen werden - und etwas Haarspray benötigt. Zunächst sollte das Haar ordentlich gekämmt werden, denn mit weichen und glatten Haarpartien lässt es sich wunderbar arbeiten. Die Mähne sollte anschließend zu einem hohen Pferdeschwanz zusammengebunden werden.

Nun folgt das Frisieren der Bubbles. Hierfür muss im Abstand von circa fünf bis sieben Zentimetern ein Gummi um den Zopf gewickelt werden. Dieser Prozess wiederholt sich bis zu den Spitzen. Hier gilt: Je länger die Haarpracht, desto cooler sieht das Endergebnis aus. Zum Abschluss einfach noch die Haare ein wenig aus den Abschnitten lösen, so dass die Kugeln noch größer und runder werden. Das Ganze noch mit etwas Haarspray fixieren.

O'zapft is! - auch ohne Oktoberfest

Auch wenn das Münchner Oktoberfest dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie ins Wasser fällt, ist das noch lange kein Grund auf stylische Flechtfrisuren zu verzichten. Zumal die verschlungenen Haare nicht nur Style-Garant sind, sondern auch noch verhindern, dass Frau unter der Haarmähne schwitzt. So können Zöpfe entweder im Gretchen-Look um den Kopf gebunden oder seitlich am Kopf entlang geflochten werden.

Etwas raffinierter wird es mit den sogenannten Couture Zöpfen. Für den Fischgräten-Zopf etwa werden die Haare anstatt in drei in nur zwei Partien unterteilt und abwechselnd von einer Seite zur anderen genommen. Es entsteht ein filigranes Flechtwerk, das stilsicher und dennoch besonders wirkt. Für ein schimmerndes Finish kann Frau mit Perlen oder Seidenschleifen arbeiten, so bekommt die Sommerfrisur ein Couture-Update.

Up-do ist oben auf

Stars wie Florence Pugh (24) zeigen, dass Dutt und Pferdeschwanz mit dem Up-do alles andere als langweilig sind. Der "Little Women"-Star erschien auf dem roten Teppich mit einem enggeschlungenen Haarknoten, der auf halber Höhe am Hinterkopf festgesteckt wird. Der Vorteil: Die Haut im Gesicht wird durch diese Frisur gestrafft und es entsteht der Eindruck eines Mini-Facelifts. Wer mag kann die Frisur auch "undone" stylen. Für die wilde Variante die Haare am Oberkopf zu einem lockeren Dutt zusammen nehmen, mit dem Haargummi fixieren und der Kontur einzelne Strähnen herauszupfen. Voilà - fertig ist der lässige Sommerlook.

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