Heino: Sänger ist "schwer entsetzt" von seinem Ex-Manager

Heino und Ex-Manager Jan Mewes liegen im Clinch. Jetzt meldet sich Helmut Werner zu Wort. Heino sei "schwer entsetzt".

Heino (80, "...und Tschüss") liegt derzeit im Zwist mit seinem Ex-Manager Jan Mewes. Laut eigenen Aussagen habe Mewes ausstehende Gagen einbehalten. Jetzt meldet sich Heino-Manager Helmut Werner nach Rückfrage der Nachrichtenagentur spot on news zu Wort und erklärt seine Sicht der Dinge. Heino sei demnach "schwer entsetzt" über das Verhalten Mewes'. "Heino wird auf die ihm zustehenden Gagen nicht verzichten", fügt Werner an.

"Einem 80-Jährigen die Gagen nicht auszuzahlen und als Vorwand eine Schutzbehauptung in Form eines Abfindungsanspruches aufzustellen, ist unserer Meinung nach eine bodenlose Frechheit", erzählt Werner. Ein außergerichtlicher Vergleich werde von Heinos Seite nicht angestrebt. Auch eine Aussprache scheint aussichtslos: "Da hätte Herr Mewes Heinos ausstehende Gagen fristgerecht und vollumfänglich zahlen müssen, dafür fühlte sich Herr Mewes jedoch nicht bereit."

Mewes äußerte sich bereits in der "Bild"-Zeitung zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen. "Es ist sehr bedauerlich, dass eine über 16 Jahre außerordentlich erfolgreiche Zusammenarbeit auf diese unangenehme Weise zu Ende geht", lässt sich Heinos Ex-Manager zitieren. Es sei der Künstler gewesen, der von einem Tag auf den anderen grundlos gekündigt habe und seine Forderungen nicht ausgeglichen habe. "Es ist sehr schade, dass ich einen Anwalt einschalten muss, damit ich zu meinem Recht komme", so Mewes.

SpotOnNews
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