Herzogin Meghan: Das steckt hinter den Gerüchten um ihr "Suits"-Comeback

Die Gerüchteküche brodelt: Der US-Sender NBC Universal will angeblich Herzogin Meghan zu "Suits" zurückholen. Wie wahrscheinlich ist das?

Vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (34) hat Herzogin Meghan (37) ihre Schauspielkarriere an den Nagel gehängt. Mit dem Ausstieg aus der US-Serie "Suits" am Ende der siebten Staffel hat sie sich in Schauspielrente begeben, um sich ganz auf ihre Pflichten als britischer Royal zu konzentrieren. Doch seit einigen Tagen brodelt die Gerüchteküche: Kehrt Meghan etwa zu "Suits" zurück?

Millionen-Spende für wenige Stunden Arbeit?

Wie der britische "Mirror" von nicht näher genannten Quellen aus dem Umfeld des US-Senders NBC Universal erfahren haben will, schwebe den Verantwortlichen der Serie ein kurzer Cameo-Auftritt vor - der nicht mehr als zwei Minuten dauern soll. Die Sequenz könne demnach sogar in Großbritannien gedreht werden, in weniger als einem halben Tag.

NBC Universal soll dafür tief in die Tasche greifen wollen. Für die einzelne Szene sollen mehrere Millionen Dollar fließen - an eine Wohltätigkeitsorganisation, die Meghan bestimmen dürfe. Es sei eine Summe zwischen zwei bis zu sechs Millionen Dollar denkbar.

Weiter heißt es, dass die Szene noch im Frühjahr gedreht werden könne, da der Babybauch der Herzogin, die ihr erstes Kind mit Prinz Harry erwartet, ins Drehbuch eingebaut werden könne. Immerhin heiratete ihre "Suits"-Figur Rachel Zane am Ende der siebten Staffel Mike Ross, den Patrick J. Adams (37) spielte. Es könnte das neue Leben, dass sich die beiden aufgebaut haben, gezeigt werden - inklusive Familienplanung. Noch laufen die Verhandlungen aber offenbar gar nicht.

Rückkehr ausgeschlossen?

Keine Frage, ein kurzer Cameo der Herzogin von Sussex wäre eine kleine Sensation, so viel ist sicher. Das britische Königshaus würde sich dem sicherlich nicht verschließen, immerhin drehte einst sogar die Queen (92) einen kurzen Cameo-Auftritt an der Seite von James-Bond-Darsteller Daniel Craig (50) für die Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele in London. Meghan verkörpert eine moderne Seite der Monarchie, sie bricht und weicht Regeln auf. Dennoch scheint ein TV-Comeback von Rachel Zane unwahrscheinlich.

Zum Beispiel berichtet "BAZAAR.com", dass zwei nicht näher genannte Insider, die bei "Suits" arbeiten, der Seite mitgeteilt haben, dass es dieses Millionen-Angebot überhaupt nicht gegeben habe. Es gebe keine Pläne, sie in die Show zurückzuholen. Was diese These durchaus erhärtet: Die großen US-Seiten, die stets bestens im Serien-Bereich informiert sind, wie etwa Entertainment Weekly, Variety oder Deadline, haben die Meldung bisher nicht aufgegriffen. Generell scheinen eher die Europäer auf diesen Zug aufgesprungen zu sein.

Sollte Meghan zurückkehren wollen, würde das für ihre Figur nur Sinn machen, wenn auch Patrick J. Adams dabei wäre. Sonst könnte der angebliche Marketing-Clou nach hinten losgehen und Fans der Serie verärgern statt begeistern. Zudem hat die Herzogin eine Rückkehr eigentlich nicht nötig. Mehr Hype um ihre Person und das royale Baby geht fast nicht. Ob sie eine Millionen-Spende für eine Wohltätigkeitsorganisation ihrer Wahl zum TV-Comeback locken kann, bleibt also abzuwarten.

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