Herzogin Meghan: Diese Schirmherrschaft ist nach dem "Megxit" in Gefahr

Eigentlich sollen die Schirmherrschaften von Herzogin Meghan nach dem "Megxit" weiterlaufen. Doch ein Ehrenamt scheint in Gefahr zu sein.

Erst kürzlich haben Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) weitere Details des "Megxit"-Abkommens genauer erklärt. So soll der 31. März 2020 der letzte Tag sein, an dem sie als Repräsentanten von Queen Elizabeth II. (93) fungieren. Ihre royalen Pflichten fallen dann weg, aber die übernommenen Schirmherrschaften sollen weitergeführt werden. Wie zum Beispiel Meghans Engagement für das National Theatre in London, welches ihr Mitte Januar von der Queen anvertraut wurde. Diese war zuvor selbst 45 Jahre lang die Patronin des großen Theaterhauses. Doch die Schirmherrschaft scheint nun in Gefahr: Meghans Eignung für den Job wird nach dem "Megxit" offenbar infrage gestellt.

Denn: Prinz Harry und Herzogin Meghan haben bereits begonnen, ihren Lebensmittelpunkt nach Kanada zu verlegen. Die große Distanz könnte für Meghans Arbeit am Kulturhaus durchaus ein Problem werden. "Ich glaube, wir sollten Meghan bis Ostern Zeit geben, um herauszufinden, ob sie als Patronin geeignet ist", sagte Theaterproduzentin Nica Burns gegenüber der britischen Tageszeitung "Daily Mail". Burns ist Miteigentümerin der "Nimax Theatres"-Gruppe, der sechs Theater in London gehören.

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Meghan muss sich beweisen

"Wir müssen ihr eine Chance geben, vergessen wer sie ist und ihr etwas Raum lassen", so Burns weiter. Falls die Herzogin aber ihre Arbeit für das Theaterhaus vernachlässigen sollte, sollte sie als Schirmherrin zurücktreten, findet Burns. Allerdings sei Meghan auch ein Vorbild, weshalb es die Theaterproduzentin bevorzugen würde, wenn die 38-Jährige weiter ihr Ehrenamt bekleiden würde.

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