Trennungsgerüchte: Lässt auch Meghans Personenschützerin die Herzogin im Stich?

Verliert Herzogin Meghan bereits ihre dritte Mitarbeiterin? Angeblich will auch ihr weiblicher Bodyguard von ihrem Job zurücktreten.

Sollten die Gerüchte stimmen, würde Herzogin Meghan (37) bereits ihren dritten wichtigen Mitarbeiter verlieren, seit sie im Mai 2018 in die königliche Familie eingeheiratet hat. Ihre Personenschützerin will angeblich nach weniger als sechs Monaten ihren Posten niederlegen. Das berichtet die "Sunday Times".

Die Polizistin könnte damit auf Meghans persönliche Assistentin Melissa Touabti folgen, die ebenfalls nach nur sechs Monaten ihren Job aufgegeben haben soll. Privatsekretärin Samantha Cohen wird von britischen Medien ebenfalls nachgesagt, dass sie nicht länger für die Herzogin und deren Ehemann Prinz Harry (34) arbeiten wolle. Sie steht bereits seit 17 Jahren im Dienst der Royals.

Eine zu große Einschränkung für Meghan?

Über den Abgang der Leibwächterin wird nun von der "Sunday Times" spekuliert, dass Meghans Wunsch, sich frei zu bewegen, für das Team eine große Herausforderung sei. Im Gegensatz zu jemandem, der in der königlichen Familie aufgewachsen und somit den Personenschutz gewohnt ist, könnten die Sicherheitsmaßnahmen auf die 37-Jährige einschränkend wirken, wird ein Insider in der Zeitung zitiert. "Auch wenn sie eine berühmte Schauspielerin war, konnte sie sich immer noch frei bewegen."

In ihrer jetzigen Position könne sie jedoch ohne ihr Sicherheitsteam nirgendwohin gehen. Das sei eine extreme Einschränkung für eine Person wie sie, so der Bericht weiter. Die Leibwächterin sei von ihren Kollegen als "brillant" bezeichnet worden, sie soll sich nun von ihrem Job bei der Metropolitan Police zurückziehen wollen, heißt es. Bekannt wurde die Personenschützerin im Oktober, als Meghan bei ihrer Auslandsreise in Fidschi einen Markt besuchte. Nachdem das Gedränge zu groß wurde, lotste sie ihr weiblicher Bodyguard durch die Menge nach draußen.

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