VG-Wort Pixel

Herzogin Meghan Ihr Kleid vom Oprah-Interview kommt ins Modemuseum

Prinz Harry und Herzogin Meghan während des Interviews mit Oprah Winfrey.
Prinz Harry und Herzogin Meghan während des Interviews mit Oprah Winfrey.
© imago images/ZUMA Wire
Herzogin Meghans Giorgio-Armani-Kleid, das sie während des Oprah-Interviews trug, soll im Modemuseum in Bath ausgestellt werden.

Große Ehre für Herzogin Meghan (40) - oder besser gesagt für ihr Kleid. Gemeint ist das schwarz-weiße Giorgio-Armani-Dress aus dreifachem Seiden-Georgette mit tiefem Ausschnitt, Lotusblumen-Stickerei und passendem Gürtel aus der Cruise-Kollektion Frühjahr/Sommer 2022 des Labels.

Das Kleidungsstück, das sie während ihres Interviews mit Oprah Winfrey (68) im März 2021 getragen hat, wird demnächst im Modemuseum im britischen Bath zu sehen sein. Das Museum hat es zum "Kleid des Jahres" gekürt. Eine Version des Kleides wird im Rahmen der Ausstellung "Eine Geschichte der Mode in 100 Objekten" als letztes Exponat gezeigt. Das gab das Museum am Dienstag bekannt.

Jedes Jahr lädt das Modemuseum Vertreter der Modebranche dazu ein, ein Kleid des Jahres auszuwählen. Die Gewinnerrobe soll die gegenwärtige Stimmung der Mode widerspiegeln, das vergangene Jahr repräsentieren und die Fantasie anregen.

Das Skandalinterview

Das mit Spannung erwartete zweistündige Fernsehinterview wurde erstmals am 7. März 2021 von CBS in den Vereinigten Staaten ausgestrahlt, anschließend von ITV im Vereinigten Königreich und fast 70 weiteren Ländern.

Darin hatte Herzogin Meghan unter anderem Behauptungen über Rassismus innerhalb der königlichen Familie in den Raum gestellt. Demnach hätten sich Mitglieder der Königsfamilie vor Archies (2) Geburt besorgt darüber geäußert, wie "dunkel" die Haut des gemeinsamen Kindes von ihr und Ehemann Prinz Harry (37) sein würde.

Die Herzogin von Sussex behauptete auch, ihre Schwägerin, Herzogin Kate (40), habe sie vor ihrer Hochzeit mit Harry wegen eines Streits über Blumenmädchenkleider zum Weinen gebracht. Prinz Harry sagte zudem, sein Vater, Prinz Charles (73), habe aufgehört, seine Anrufe entgegenzunehmen, nachdem er begonnen habe, "die Dinge selbst in die Hand zu nehmen".

SpotOnNews


Mehr zum Thema