Herzogin Meghan: Kein Treffen mit Donald Trump

Prinz Harry wird ihn wohl treffen, seine Ehefrau Herzogin Meghan unterbricht ihre Babypause aber nicht, wenn Donald Trump nach London kommt.

Herzogin Meghan (37) wird offenbar nicht anwesend sein, wenn ihr Ehemann Prinz Harry (34) und Queen Elizabeth II. (93) ein Mittagessen für US-Präsident Donald Trump (72) und First Lady Melania (49) ausrichten. Das berichtet "foxnews.com". Der private Termin im Buckingham Palast wird am ersten Tag des dreitägigen Staatsbesuchs, am 3. Juni, stattfinden. Auch Prinz Charles (70) und Camilla (71) sollen dabei sein.

CNN hatte zuvor gemeldet, dass Harry bei dem Essen anwesend sein werde. Herzogin Meghan ist nach der Geburt von Sohn Archie am 6. Mai noch in Babypause und nimmt derzeit keine offiziellen Termine wahr. Die ehemalige US-Schauspielerin hat sich vor ihrer Beziehung mit Prinz Harry im Präsidentschaftswahlkampf 2016 für Trumps Kontrahentin Hillary Clinton (71) ausgesprochen.

Aber auch Prinz Harry könnte sich in Gesellschaft von Donald Trump möglicherweise unwohl fühlen. Laut dem britischen "Express" habe Trump einst seine Mutter Diana (1961-1997) mit "riesigen Blumensträußen" bombardiert. Diana habe sich regelrecht verfolgt gefühlt, heißt es unter Berufung auf Selina Scott, eine Freundin der Royals.

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