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Herzogin Meghan So reagieren ihre Promi-Freunde auf ihr Oprah-Interview

Prominente Unterstützung für Herzogin Meghan.
Prominente Unterstützung für Herzogin Meghan.
© Shutterstock.com / Naresh777
Das mit Spannung erwartete Oprah-Winfrey-Interview von Harry und Meghan ist Geschichte. Viele, vor allem schwarze Promis sind begeistert.

Seit das Interview von Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) mit Oprah Winfrey (67) in den USA ausgestrahlt wurde, mehren sich auch die Promi-Reaktionen darauf. Vor allem Stars, die mit der gebürtigen US-Amerikanerin und früheren Schauspielerin befreundet sind, sowie zahlreiche schwarze Prominente melden sich zu Wort.

In dem Gespräch mit Winfrey berichtete Meghan unter anderem von rassistischem Verhalten im britischen Königshaus, während sie mit ihrem Sohn Archie schwanger war. Demnach habe es Gespräche darüber gegeben, "wie dunkel seine Haut sein könnte, wenn er geboren wird", so Meghan.

Serena Williams fordert Respekt für Frauen

Tennis-Star Serena Williams (39) unterstützt ihre langjährige Freundin mit liebevollen Zeilen auf Twitter: "Meghan Markle [ihr Geburtsname, Red.], meine selbstlose Freundin, lebt ihr Leben - und geht damit mit gutem Beispiel voran - mit Einfühlungsvermögen und Mitgefühl. Sie lehrt mich jeden Tag, was es bedeutet, wirklich edel zu sein", lobt Williams und fährt fort: "Ihre [Meghans] Worte illustrieren den Schmerz und die Grausamkeit, die sie erlebt hat."

"Ich weiß aus erster Hand, wie Sexismus und Rassismus von Institutionen und den Medien benutzt werden, um Frauen und Farbige zu verunglimpfen, um uns zu minimieren, um uns zu brechen und zu dämonisieren", so Williams weiter. "Wir müssen erkennen, dass wir verpflichtet sind, böswilligen, unbegründeten Klatsch und Boulevardjournalismus zu verurteilen", formuliert sie ihre Forderung. "Die psychischen Folgen von systematischer Unterdrückung und Schikanierung sind verheerend, grenzüberschreitend und nur allzu oft tödlich", mahnt der Sportprofi.

"Ich möchte, dass Meghans Tochter, meine Tochter und deine Tochter in einer Gesellschaft leben, die von Respekt geprägt ist", so Serena Williams, die seit September 2017 Mutter einer Tochter ist. Herzogin Meghan erwartet derzeit nach Sohn Archie (22 Monate) ihr zweites Kind, ein Mädchen.

Gabrielle Union will ihr den Rücken freihalten

US-Schauspielerin Gabrielle Union (48) schreibt auf Instagram: "Ich hoffe, dass wir uns alle weiterhin um Frauen scharen, die es wagen, für sich und andere einzustehen. Wir sehen dich, wir unterstützen dich, wir halten dir den Rücken frei." Das wiederum kommentiert US-Schauspielerin Viola Davis (55) mit einem simplen "Ja!!!". Und von Kollegin Selma Blair (48) stammen diese liebevollen Zeilen: "Ich habe schon immer gewusst, was für ein Diamant du bist. Und es ist an der Zeit, dass ich es dir sage. Ich hoffe, wir sehen uns eines Tages wieder ... schöne Frau. Xx s."

Sogar Bürgerrechtler schalten sich ein

Bernice Albertine King (57), die jüngere Tochter des Bürgerrechtlers Martin Luther King Jr. (1929-1968) und selbst Predigerin, schreibt in mehreren Tweets: "Das Königshaus ist kein Schutzschild vor der Zerstörung und Verzweiflung des Rassismus." Und: "Ich bin dankbar, dass #MeghanMarkle noch da ist." Sowie: "Wir können wissen, dass Rassismus in einer Institution existiert und trotzdem Mitleid mit jemandem haben, der dadurch verletzt wurde. #MeghanMarkle".

Die US-amerikanische Schriftstellerin, Lyrikerin und Aktivistin Amanda Gorman (geb. 1998), die bei der Inaugurationsfeier von Joe Biden (78) ein Gedicht vortrug, kommentiert auf Twitter: "Meghan war die größte Chance der Krone für Veränderung, Regeneration und Versöhnung in einer neuen Ära. Sie haben nicht nur ihr Licht malträtiert - sie haben es verpasst."

SpotOnNews

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