Herzogin Meghan und Prinz Harry: Baby Archie kommt nicht mit nach Großbritannien

Meghan und Harry absolvieren im März ihre letzten royalen Pflichten. Söhnchen Archie soll allerdings nicht mit nach Großbritannien kommen.

Queen Elizabeth II. (93) und Prinz Philip (98) müssen wohl auch weiterhin auf ihren neun Monate alten Urenkel Archie Harrison Mountbatten-Windsor verzichten. Während Herzogin Meghan (38) und Prinz Harry (35) Anfang März ihre letzten Termine als Senior-Royals absolvieren, bleibt Baby Archie in Kanada, wie "The Sunday Times" berichtet. Die Queen und ihr Ehemann sollen "sehr traurig" und enttäuscht darüber sein.

Kätzchen verteidigt Fressnapf

Ärger um Finanzierung für Sicherheitspersonal

Dass Archie allein in Kanada zurückbleibt, sorgt für Extrakosten. Für seine Sicherheit muss gesondert gesorgt werden, was bis zu 50.000 Pfund (umgerechnet rund 48.000 Euro) extra kosten könnte. Über den Schutz für die royale Familie scheiden sich seit dem angekündigten "Megxit" die Geister.

Wer kommt nach dem "Megxit" für ihre Sicherheitskosten auf? Die kanadische Polizei lehnt eine Unterstützung nach dem 31. März 2020 ab. So könnten die Kosten, die auf bis zu 20 Millionen Pfund (rund 23 Millionen Euro) jährlich beziffert werden, allein bei der britischen Polizei liegen. Diese wird vom Steuerzahler finanziert.

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