Horst Seehofer: Innenminister musste in Frankfurt am Main notlanden

Innenminister Horst Seehofer ist mit einem Schrecken davongekommen: Sein Hubschrauber musste am Samstag in Frankfurt am Main notlanden.

Innenminister Horst Seehofer (70) hat am gestrigen Samstag eine Hubschrauber-Notlandung miterleben müssen. Wie er in der br-Show "Der Sonntags-Stammtisch" mit Gastgeber Hans Werner Kilz (76) berichtete, habe er nach seinem Besuch des Deutschen Olympischen Sportbundes in Frankfurt am Main (Hessen) die Heimreise nach Bayern antreten wollen. In der Luft sei es schließlich zu einem Zwischenfall gekommen.

Unmöglich, auf diese optische Täuschung nicht reinzufallen

Sichere Landung ist "die Freude dieser Woche"

"Einige Minuten nach Abheben meldet der Pilot, er habe technische Probleme. Er müsse wieder zurück", erzählte der CSU-Politiker der Gesprächsrunde, in der am heutigen Sonntag auch Harald Schmidt (62) Platz genommen hatte. Wie ernst die Lage wirklich gewesen sei, habe Seehofer "erst beim Anflug auf Frankfurt" realisiert. Er spricht von "unzähliger Feuerwehr" und "eingestelltem Flugbetrieb".

Grund für die Notlandung sollen Seehofers Ausführungen zufolge "Späne im Haupttriebwerk" gewesen sein. Mit einem Tag Abstand betrachtet, meinte der Politiker zum Gastgeber der Show nun: "Und wenn Sie dann wieder auf dem Boden stehen, werden Sie verstehen, dass das die Freude dieser Woche war."

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