Jada Pinkett Smith gesteht: Ihre Hochzeit mit Will Smith war nicht freiwillig!

Überraschendes Geständnis: Jada Pinkett Smith hat zugegeben, dass die Hochzeit mit Will Smith nicht ganz freiwillig über die Bühne ging.

Überraschend ehrliche Details über ihre Beziehung und ihre Ehe gab die Familie Smith in Jada Pinkett Smiths (47) Facebook-Serie am Montag bekannt. So plauderte die Frau von Will Smith (50, "Hardcore") unter anderem aus, dass sich zunächst überhaupt nicht heiraten wollte, sie allerdings schwanger geworden sei und plötzlich immensen Druck verspürt hätte - auch von ihrer Mutter Adrienne Banfield-Jones.

Jada Pinkett Smith weinte bei Heirat

Bei der eigentlichen Hochzeit sei sie dann krank gewesen und dementsprechend schlecht gelaunt. Es war "schrecklich", pflichtet auch ihre Mutter bei. "Ich war so stinkig, dass ich heiraten muss. Ich war so sauer. Den kompletten Gang entlang habe ich nur deswegen geheult", verriet Smith außerdem.

Vor der Hochzeit waren sie und Will bereits rund zwei Jahre liiert, bevor sie mit ihrem Sohn Jaden schwanger wurde. "Ich habe das sofort nach dem Akt gemerkt, dass ich schwanger war", erzählt Smith. Will habe ihr nicht geglaubt, aber sie habe es gewusst: "Ich konnte das in meinem Bauch fühlen, in meiner Gebärmutter."

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kia / SpotOnNews
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