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Jason Momoa Für diese wichtige Botschaft trennt er sich von seiner Mähne

Jason Momoa, wie man ihn eigentlich kennt.
Jason Momoa, wie man ihn eigentlich kennt.
© Billy Bennight/AdMedia/ImageCollect.com
Jason Momoa hat sich seine berühmte Mähne abrasiert. Der Grund: Aufmerksamkeit für die Umweltverschmutzung durch Plastik schaffen.

Jason Momoa (43) hat seine berühmte Mähne abgeschnitten und sich den Kopf rasiert. Mit der auf Instagram geteilten Aktion will der "Aquaman"-Star auf die Verschwendung von Plastik aufmerksam machen.

Mit einem "Aloha zusammen" begrüßt der Hawaiianer seiner Follower - und hält zwei gerade abgeschnittene Zöpfe in die Kamera. Eine Freundin setzt derweil einen Rasierapparat an seinen Kopf an. Bei einem Windstoß erschrickt der Schauspieler über das Gefühl an seinem Schädel - das er offensichtlich schon lange nicht gespürt hat.

"Ich sehe gerade einige Dinge in unseren Ozeanen, die so traurig sind"

"Rasiere mir die Haare ab. Wegen Einwegplastik", sagt er. "Ich habe genug von Plastikflaschen, wir müssen damit aufhören. Plastikgabeln, der ganze Scheiß".

Das Plastik gelange schließlich in die Erde oder ins Meer. "Ich sehe gerade einige Dinge in unseren Ozeanen, die so traurig sind", sagt Momoa und plädiert an seine Fans: "Also bitte, tut alles, was ihr könnt, um Einwegplastik in eurem Leben zu vermeiden - helft mir".

Im Begleittext zu dem Video fasst Momoa die Botschaft noch einmal zusammen. "Wir müssen Einwegplastik aus unserem Leben und aus unseren Meeren verbannen. Plastikflaschen, Plastiktüten, Verpackungen, Utensilien - alles".

Jason Momoa wirbt für seine Wassermarke

Momoa lässt es sich nicht nehmen, in dem Video Werbung für Mananalu zu machen. 2019 hat der Darsteller den Wasserhersteller gegründet. Das Unternehmen verkauft Wasser in nachhaltigen Aluminiumflaschen anstatt in Plastik. Für jede gekaufte Flasche fischt Mananalu dazu Plastik in der Größe der Flasche aus den Ozeanen.

Als er von bestehenden Alternativen zu Einwegplastik spricht, hält Momoa eine Flasche von Mananalu in die Kamera.

SpotOnNews

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