Fit für den Aufstieg?

Wer weiterkommen will im Job, muss andere überzeugen: Die beste Besetzung bin ich. Wie gut Ihnen das gelingt oder ob Sie noch mehr Profil zeigen müssen, erfahren Sie hier.

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Ein bisschen Klatsch und Tratsch auf dem Flur oder am Telefon sind im Job an der Tagesordnung. Was halten Sie davon?

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Sie arbeiten schon länger mit einer Kollegin zusammen, die Ihnen nicht sonderlich sympathisch ist. Die bietet Ihnen nun das "Du" an. Wie reagieren Sie darauf?

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Kollegen oder Bekannte haben Ihnen etwas geschickt, um das Sie gebeten haben, z. B. eine spezielle Information, eine Fotokopie, eine Zeitschrift. Wie halten Sie es in solchen Fällen gewöhnlich mit Dank oder Rückmeldung?

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Wie oft passiert Ihnen das? Das Telefon klingelt. Sie sprechen noch mit jemandem im Raum, während Sie den Hörer abnehmen.

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Sie sind mit jemandem im Gespräch. Währenddessen klingelt mehrfach das Telefon. Sie nehmen ab.

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Während Sie telefonieren, nehmen Sie auch auf einer anderen Leitung noch ein Gespräch entgegen und versuchen, möglichst beiden Gesprächspartnern gerecht zu werden.

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Welcher Smiley drückt aus, wie häufig Sie am Tag andere anlächeln?

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Wenn Sie an früher denken: Wie viel Wert haben Ihre Eltern auf gutes Benehmen gelegt?

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Das Meeting ist für zehn Uhr angesetzt. Ein Teilnehmer von auswärts kommt eine halbe Stunde zu früh. Sie sehen, dass er allein im Konferenzraum sitzt. Was tun Sie?

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Drei Frauen kommen beim Betriebsfest mit ihrem Chef ins Gespräch. Welche können Sie am besten verstehen?

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Wer nicht über zu viel Arbeit stöhnt, tut offenbar nicht genug. Jammern Sie auch?

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Man bittet Sie, für eine Veranstaltung im kleinen Kreis persönliche Einladungen zu schreiben. Leider haben Sie keine sehr schöne Handschrift. Was tun Sie?

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Wie steht es bei Ihnen mit... Pünktlichkeit:

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Wie steht es bei Ihnen mit... Geduld:

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Wie steht es bei Ihnen mit... Selbstbeherrschung:

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Wie steht es bei Ihnen mit... Namensgedächtnis:

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In jedem Job herrscht - offen oder heimlich - eine Übereinstimmung darüber, welche Kleidung man trägt. Halten Sie sich daran?

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Zwei Kollegen sitzen in der Kantine allein an einem Tisch und unterhalten sich intensiv. Sie haben sich gerade Ihr Essen geholt und suchen jetzt einen Platz. Was tun Sie?

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Sie werden in ein nobles Restaurant eingeladen. Sie verbringen eine Nacht im Luxushotel. Wie sicher fühlen Sie sich auf diesem Parkett?

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Auf einem Fortbildungsseminar lernen Sie eine Kollegin kennen, die Ihnen gleich sehr sympathisch ist. Abends bei einem Glas Wein reden Sie auch über private Dinge. Die Kollegin erzählt Ihnen, dass sie Probleme mit ihrem Mann hat. Wie reagieren Sie darauf?

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Eine Kollegin hängt im Büro ein Bild auf, das Ihnen nicht gefällt. Was tun Sie?

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Auf der Straße begrüßt Sie ein Herr und fragt, wie es Ihnen denn geht. Sie erinnern sich nicht, woher Sie ihn kennen. Wie verhalten Sie sich?

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Sie benötigen dringend eine Information von Ihrer Mitarbeiterin, die in einem anderen Raum sitzt. Auf dem Flur sehen Sie durch die offene Tür, dass sie telefoniert. Was tun Sie?

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Was sagen wohl Menschen, die Sie näher kennen, über Sie?

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Letzter Tag Ihrer alten Firma. Bis auf einige Ausnahmen weinen Sie Ihren Vorgesetzten und Mitarbeiterinnen keine Träne nach. Aber normalerweise ist es üblich, einen Ausstand zu geben. Was tun Sie ?

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Sie treten etwas zu FEST auf

Eines muss man Ihnen lassen: Sie sind grundehrlich! Bei Ihnen weiß man immer genau, woran man ist. Schließlich sehen Sie nicht ein, warum Sie Süßholz raspeln sollten, wenn Sie sich mit Klartext schneller verständlich machen können. Und von übertrieben höflichem Getue halten Sie schon gar nichts. Dabei machen

Sie keinen Unterschied zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Sie sehen die Dinge vor allem von der sachlichen Seite.

Ihre direkte Art ist sehr erfrischend. Nur leider nicht immer passend. Was Ihre Freunde im Privatleben zu schätzen wissen, bringt Sie im Job nicht unbedingt weiter. Auf den oberen Etagen stoßen Sie möglicherweise wichtige Leute vor den Kopf. Wenn Sie in Ihrem Team die persönliche Ebene aussparen, geht die Motivation irgendwann gegen Null. Und

ein unbefriedigendes Arbeitsergebnis schadet dann auch Ihnen als Chefin.

Im übrigen fühlen Sie sich dabei selbst nicht immer so großartig, wie Sie gern glauben machen. Vermutlich haben Sie schon früh gelernt, Unsicherheit hinter einem etwas forschen Ton zu verbergen. Nur: Heute sind Sie kein Kind mehr, das sich schützen muss. Sie können es sich durchaus leisten, auch mal Gefühle und Verständnis für andere zu zeigen.

Sagen Sie jetzt bitte nicht lässig: „Ich bin halt, wie ich bin." Damit tun Sie sich keinen Gefallen. Machen Sie sich lieber klar, dass soziale Kompetenz kein überflüssiger Schnickschnack ist. Sie sorgt dafür, dass man im Job reibungslos miteinander umgehen kann. Deshalb lohnt es sich für Sie, nicht nur die sachliche, sondern auch die emotionale Seite zu beachten. Das ist gar nicht so schwer: Halten

Sie sich einfach etwas mehr zurück. Beobachten Sie, ob und wie andere auf Sie reagieren, und überlegen Sie, woran das liegen könnte. Sie werden bald feststellen, dass Geradlinigkeit und guter Auftritt keine Gegensätze sein müssen.

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Ihr Auftritt hat STIL

Wahrscheinlich wundern Sie sich über Ihr Ergebnis. Sie selbst finden Ihren täglichen Auftritt nämlich gar nicht so perfekt. Schließlich gibt es immer noch einiges, was sich verbessern ließe, oder Benimmregeln, die Sie nicht aus dem Effeff beherrschen. Aber um hundertprozentige Sicherheit auf dem beruflichen Parkett geht es hier gar nicht. Sie besitzen etwas, das viel wichtiger ist: die richtige Mischung aus Sensibilität und Selbstbewusstsein. Sie gehen ziemlich unverkrampft und selbstverständlich mit anderen um, ohne Grenzen zu überschreiten. Zwar wahren Sie durchaus Ihre Interessen, haben dabei aber genauso ein Gespür dafür, wann andere auch einmal

zum Zuge kommen sollten. Sie können

davon nur profitieren, denn diejenigen,

die sich verstanden und bestätigt fühlen, werden sich auch für Sie ins Zeug legen.

Ihre offene und gleichzeitig rücksichtsvolle Art kommt gut an. Da verzeiht man es Ihnen gern, wenn Sie tatsächlich mal einen Fauxpas begehen. Sie selbst sind in solchen Fällen meist viel strenger mit sich und grübeln noch lange darüber nach. Anstatt sich jedoch mit Kritik herunterzuziehen, fragen Sie sich lieber konstruktiv: Was lerne ich daraus?

Lassen Sie sich auf keinen Fall verunsichern. Weder von denjenigen, die rigide nach der Etikette handeln, noch von denen, die Rücksicht auf dem Weg nach oben offenbar völlig überflüssig finden. Pflegen Sie weiterhin Ihre soziale Kompetenz und seien Sie stolz auf das, was

Sie damit schon erreicht haben.

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Ihr Auftritt ist (zu) SOFT

Zunächst einmal ein dickes Lob: Sie sind ein liebenswerter, freundlicher Mensch. Mit Ihrem ausgeprägten Taktgefühl schaffen Sie es immer wieder, dass man sich in Ihrer Nähe wohl fühlt. Ganz bewusst vermeiden Sie es, andere in Verlegenheit zu bringen oder unter Druck zu setzen. Und was die Umgangsformen betrifft, so bewegen Sie sich recht sicher auf dem beruflichen Parkett und wissen, was man

tut und was nicht.

Wenn Sie trotz dieser zahlreichen positiven Seiten hier nicht die Goldmedaille für Ihren gelungenen Auftritt gewinnen, hat das seinen guten Grund: Sie nehmen „weiche Fähigkeiten" zu wörtlich. Ihnen fällt es schwer, Grenzen zu ziehen und die eigenen Interessen zu wahren. Lieber passen Sie sich an, als dass Sie einen Streit riskieren oder das Gefühl von Konkurrenz aufkommen lassen. Das können Sie sich auf Dauer aber nicht leisten, wenn Sie eine Führungsposition anstreben – oder vielleicht schon Chefin sind.

Dieses ausgeprägte Harmoniebedürfnis ist gewiss nicht angeboren, sondern eher anerzogen. Möglicherweise mussten Sie schon als Kind vernünftig sein und haben gelernt, sich selbst zurückzunehmen. Jedenfalls kommen Sie heute nicht umhin, sich wieder einige Ecken und Kanten anzutrainieren. Zu nett zu sein bringt Sie nämlich nicht weiter. Im Gegenteil. Ein solches Verhalten führt dazu, dass man

Sie ausnutzt oder übergeht.

Wer die Spielregeln des höflichen Umgangs mit anderen so gut kennt wie Sie, darf bei passender Gelegenheit auch mal dagegen verstoßen. Fragen Sie sich immer wieder: „Was will ich jetzt?" Entscheiden Sie dann von Fall zu Fall, ob

Sie tatsächlich auf Ihr Gegenüber eingehen möchten. Und entwickeln Sie ruhig etwas mehr Egoismus. Das gibt Ihnen zu Ihrer ohnehin angenehmen Haltung die notwendige Kontur.

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Ihr Auftritt ist (zu) SOFT

Zunächst einmal ein dickes Lob: Sie sind ein liebenswerter, freundlicher Mensch. Mit Ihrem ausgeprägten Taktgefühl schaffen Sie es immer wieder, dass man sich in Ihrer Nähe wohl fühlt. Ganz bewusst vermeiden Sie es, andere in Verlegenheit zu bringen oder unter Druck zu setzen. Und was die Umgangsformen betrifft, so bewegen Sie sich recht sicher auf dem beruflichen Parkett und wissen, was man

tut und was nicht.

Wenn Sie trotz dieser zahlreichen positiven Seiten hier nicht die Goldmedaille für Ihren gelungenen Auftritt gewinnen, hat das seinen guten Grund: Sie nehmen „weiche Fähigkeiten" zu wörtlich. Ihnen fällt es schwer, Grenzen zu ziehen und die eigenen Interessen zu wahren. Lieber passen Sie sich an, als dass Sie einen Streit riskieren oder das Gefühl von Konkurrenz aufkommen lassen. Das können Sie sich auf Dauer aber nicht leisten, wenn Sie eine Führungsposition anstreben – oder vielleicht schon Chefin sind.

Dieses ausgeprägte Harmoniebedürfnis ist gewiss nicht angeboren, sondern eher anerzogen. Möglicherweise mussten Sie schon als Kind vernünftig sein und haben gelernt, sich selbst zurückzunehmen. Jedenfalls kommen Sie heute nicht umhin, sich wieder einige Ecken und Kanten anzutrainieren. Zu nett zu sein bringt Sie nämlich nicht weiter. Im Gegenteil. Ein solches Verhalten führt dazu, dass man

Sie ausnutzt oder übergeht.

Wer die Spielregeln des höflichen Umgangs mit anderen so gut kennt wie Sie, darf bei passender Gelegenheit auch mal dagegen verstoßen. Fragen Sie sich immer wieder: „Was will ich jetzt?" Entscheiden Sie dann von Fall zu Fall, ob

Sie tatsächlich auf Ihr Gegenüber eingehen möchten. Und entwickeln Sie ruhig etwas mehr Egoismus. Das gibt Ihnen zu Ihrer ohnehin angenehmen Haltung die notwendige Kontur.

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