5 Entscheidungen, die du niemals bereuen wirst!

Nein, wir haben keine Lust, uns Gedanken ums Geld zu machen. Dabei es gibt 5 einfache Tipps, die wir alle beherzigen können - und sollten.

Geld ist grundsätzlich uninteressant, solange genug da ist. Und deshalb machen wir uns zu wenige oder gar keine Gedanken darüber. Richtig ungemütlich wird es, wenn das Geld an allen Ecken und Enden fehlt. Aber dann ist es oft zu spät, weil wir schon in der Falle sitzen.

Wer diese fünf Tipps beherzigt, sorgt vor. Und erspart sich später Frust und Ärger.

1. Ja, doch! Spare fürs Alter

Ja, auch du wirst alt – das hoffen wir jedenfalls! Aber der letzte Lebensabschnitt wird für viele von uns dramatisch werden: Fast jedem zweiten Bundesbürger, der ab 2030 in Rente geht, droht ein Leben unterhalb der Armutsgrenze. Und ein Leben in Armut ist alles andere als ein Spaß – besonders, wenn man in einer Konsumgesellschaft lebt. Überlege dir noch heute: Wieviel Geld werde ich wohl brauchen, um meine letzten Jahr(zehnt)e zu genießen? Das hängt ganz davon ab, wo du leben willst und was du vorhast, wenn du in die ewigen Ferien gehst: Du brauchst natürlich mehr, wenn du um die Welt reisen möchtest, als wenn du deinen Lebensabend mit deinen Lieblingsserien, einem Ehrenamt oder deinen Enkeln verbringen willst.

Die Konsequenz wird in (fast) jedem Fall sein: Wenn du irgendwie kannst - lege mehr zur Seite als bisher! Oder fange wenigstens mal damit an ...

2. Bilde Rücklagen

Was, wenn dein Auto kaputt ist? Du deinen Job verlierst? Die Waschmaschine die halbe Wohnung unter Wasser gesetzt hat? Dann ist es verdammt gut, Rücklagen zu haben. Denn keine Waschmaschine/Auto/Geld zu haben, ist nicht schön. Finanz-Experten empfehlen eine Rücklage, von der du sechs Monate lang leben kannst.

3. Analysiere deine Ausgaben

Du hast kein Geld übrig zum Sparen? Dann ist es sinnvoll, zu schauen, wofür du es eigentlich so ausgibst. Vielleicht addiert sich der tägliche Mittagstisch oder der morgendliche Coffee-to-go zu viel mehr Geld auf als du dachtest? Manchmal hilft es, nur eine Gewohnheit zu ändern, um am Ende des Jahres ein hübsches Sümmchen übrig zu haben.

4. Mach nicht mit beim Dispo

Spielt nicht mit bei dem unfairen Spiel der Banken: Haben-Zinsen 0 Prozent, Dispo-Zinsen 13 Prozent. Wer sein Konto überzieht, zahlt drauf und rutscht schnell in die Dispofalle. Und dann schenkt ihr der Bank laufend euer sauer verdientes Geld, statt es für Dinge auszugeben, die ihr braucht oder haben wollt.

5. Zahle deine Rechnungen pünktlich

Denn: Du hast keine Lust auf Mahngebühren. Und du hast auch keine Lust auf Schufa-Einträge, die dir bei der nächsten Wohnungssuche die Türen versperren.

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