Test: Was ist Ihnen wichtig im Job?

Nette Kollegen, spannende Projekte, tolles Gehalt - hätten wir alles gern, klar. Aber was macht Sie wirklich tief im Inneren zufrieden im Job?

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Dumm gelaufen. Diese Situation finden Sie am allerschlimmsten:

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Sweet little sixteen: Wie waren Sie denn so als Teenager?

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Woran denken Sie bei diesem Foto?

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Die Firma, bei der Sie arbeiten, wird aufgelöst. Sie bekommen eine Abfindung - und das war's. Sie . . .

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Am wenigsten würden Sie sich mit einem Mann einlassen, der. . .

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Harry Potter war gestern. Heute schreiben Sie berühmte Kinderbücher. Welcher Text könnte von Ihnen stammen?

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Worüber freut sie sich wohl?

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Und nun ein bisschen Fantasy: Sie spazieren ganz allein durch den Zauberwald. Plötzlich taucht vor Ihnen ein mannshohes Monster auf. Sie . . .

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Auch Sie werden irgendwann diese Welt verlassen. Auf der Trauerfeier sagt ein Freund:

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Welcher Gedanke passt hier am besten?

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Mit 79 Jahren . . .

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Als Reporterin interviewen Sie Ihren Lieblingsstar. Vor allem möchten Sie von ihm wissen:

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Er hat Sie eiskalt wegen einer anderen sitzen lassen. Rache ist süß, sagen Sie sich und . . .

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Das haben Sie super gemacht - sogar die Tageszeitung druckt einen großen Bericht. Setzen Sie Ihren Namen bitte dort ein, wo Sie ihn am liebsten lesen würden:

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Was sagt sie zu ihm?

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SIE WOLLEN EINFLUSS

Entscheidungen treffen, Ideen durchsetzen, den Kurs bestimmen - all das ist genau Ihr Ding. Im Klartext: Sie wollen Macht. Nein, kein Grund, jetzt zurückzuzucken. Im Gegenteil, ohne Macht können Sie nichts Gutes bewirken. Männer haben das längst drauf, Frauen sind dabei, es zu lernen. Und Sie haben die besten Voraussetzungen: Ihnen wird selten etwas zu viel, Sie haben Mut zum Risiko, und Sie sind jederzeit bereit, Verantwortung zu übernehmen. Wenn Sie einen Job mit klaren Aufstiegschancen gewählt haben, liegen Sie richtig. Doch Führungspositionen gibt es auch in flachen Hierarchien, etwa die einer Projektleiterin. Lassen Sie Ihre Vorgesetzten wissen, dass Sie daran interessiert sind. Vielleicht gefällt Ihnen aber auch die Rolle der "rechten Hand". Weil die oft mehr bewirken kann, als viele denken. Oder Sie entscheiden sich irgendwann dafür, Ihre eigene Chefin zu sein. Wenn die Voraussetzungen stimmen, hat die Selbständigkeit gerade für eine Frau wie Sie großen Reiz. Ihr Wunsch nach Einfluss ist ein positives Motiv, solange Sie gelassen damit umgehen. Prüfen Sie deshalb auch, inwieweit sich bei Ihnen die Schattenseiten Ihrer Führungsqualitäten zeigen: Haben Sie Probleme, sich unterzuordnen? Sind Sie empfindlich gegen Kritik? Fühlen Sie sich schnell in Konkurrenz zu anderen? Dann sollten Sie sich bewusst etwas zurücknehmen. So können Sie mit Ihrer ausgeprägten Willenskraft im Beruf außergewöhnliche Ziele erreichen.

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SIE WOLLEN FREIHEIT

Eigenständigkeit im Job brauchen Sie wie die Luft zum Atmen. Im Grunde sind Sie die geborene Freiberuflerin. Aber auch als Angestellte möchten Sie weitgehend selbst bestimmen, was Sie wann tun und auf welche Weise. Lässt man Ihnen diese Freiheit, laufen Sie zur Höchstform auf, bringen neue Ideen ein und schaffen in Ihrem eigenen Rhythmus eine Menge weg. Setzt man Sie dagegen unter Druck, fühlen Sie sich wie ein Hamster im Rad und sabotieren oft unbewusst Ihre Arbeit: Sie werden plötzlich müde, oder Ihnen fällt trotz aller Anstrengung partout nichts mehr ein. Sie brauchen die kreative Herausforderung. Routine ist nichts für Sie; und ganz schlimm sind Vorgesetzte, die Ihnen jeden Arbeitsschritt vorschreiben und anschließend pingelig kontrollieren. Doch zum Glück lassen sich selbst in festen Arbeitsstrukturen Freiräume aushandeln. Sprechen Sie zum Beispiel Ziele und Zeiten ab - quasi als festen Rahmen, in dem Sie selbständig arbeiten können. Ihr Freiheitsdrang kommt immer dann an seine Grenzen, wenn Sie zu viele, zu dicht gedrängte Termine einhalten müssen oder sich zu penibel auf die Bedürfnisse von Kolleginnen oder Kunden einstellen sollen. Das fällt Ihnen schwer, und Sie sollten sich ehrlich fragen, ob Sie damit vielleicht unbewusst gegen Autoritäten oder Grenzen rebellieren. Gelingt es Ihnen jedoch, Ihren Drang nach Freiheit und Selbstbestimmung mit persönlicher Disziplin zu koppeln, dann sind Sie ohne Frage eine Bereicherung für jedes Team.

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SIE HABEN IDEALE

Beruf als echte Berufung. Das unterschreiben Sie sofort und ohne Einschränkung. Ihre Arbeit braucht einen inneren Wert, damit Sie in Ihrem Job glücklich sind. Was nicht gleich heißt, dass Sie nun Mutter Teresa nacheifern. Aber ein bisschen die Welt verbessern möchten Sie schon. Sie glauben zu Recht, dass Sie anderen viel zu geben haben. Dabei glänzen Sie nicht allein durch fachliches Knowhow, sondern auch durch ausgeprägte Charaktereigenschaften wie soziales Gewissen, Hilfsbereitschaft und Gerechtigkeitsempfinden. Kein Wunder also, dass es Sie vor allem zu Aufgaben zieht, bei denen Sie sich für andere einsetzen können - und sei es nur, indem Sie ganz besonders auf die Qualität Ihrer Arbeit achten. Auch das wirkt sich schließlich positiv auf Ihre Umgebung aus. Wichtig ist Ihnen außerdem, dass das Ergebnis keine Eintagsfliege ist, sondern länger Bestand hat. Nachhaltigkeit heißt das Zauberwort. So ehrenvoll Ihr Motiv auch sein mag - es kann Ihnen dabei leicht passieren, dass Sie sich total verausgaben und die eigenen Bedürfnisse vergessen. Oder dass Sie sich von geschickten Kollegen ausnutzen lassen. Gerade Menschen wie Sie leiden nach einigen Berufsjahren oft unter chronischer Erschöpfung, dem Burnout-Syndrom. Stellen Sie deshalb auch mal Forderungen. Sorgen Sie dafür, dass sich Geben und Nehmen bei Ihnen auf Dauer die Waage halten. Dann werden Sie eine tiefe Befriedigung in Ihrer Tätigkeit finden.

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SIE WOLLEN KONTAKTE

Der Austausch mit anderen Menschen ist für Sie der allerstärkste Antrieb. Kein Handy-Klingeln? Keine E-Mail? Niemand auf dem Flur? So was ertragen Sie nur ganz ausnahmsweise. Zum Beispiel, weil Sie unter Termindruck stehen und durcharbeiten müssen. Oder weil Sie mit Ihren Mitarbeiterinnen oder Kollegen absolut nichts anfangen können. Dann allerdings sitzen Sie sowieso an der falschen Stelle, denn ein gutes Betriebsklima ist für Sie enorm wichtig. Ihre besondere Stärke ist Ihre Kontaktfreude, mit der Sie stets auch für eine entspannte Atmosphäre sorgen. Das heißt aber nicht, dass Sie ständig bei Ihrer Kollegin auf der Schreibtischkante hocken und sich über Ihre Wochenendpläne unterhalten. Im Gespräch mit anderen entwickeln Sie die besten Ideen für den Job. Das läuft bei Ihnen wie ein geistiges Pingpong- Spiel: Sie beflügeln andere zu Höchstleistungen, und umgekehrt lassen Sie sich von ihnen anregen. Deshalb fühlen Sie sich überall dort wohl, wo Sie mit Menschen zu tun haben. Im Team, bei Gesprächen mit Kunden, auf Präsentationen. Eine Gefahr könnte allerdings sein, dass Sie sich vor lauter Kontaktpflege nicht mehr richtig auf die Arbeit konzentrieren. Oder dass Sie etwas zu offenherzig mit Ihrem Privatleben umgehen. Denken Sie daran, dass Ihre Kolleginnen zwar wahnsinnig nett sein mögen, aber deshalb noch lange nicht beste Freundinnen sind. Ein bisschen Distanz kann trotz aller Sympathie nicht schaden. Wenn Sie genau das hinkriegen, haben Sie einen ganz besonderen Trumpf in der Hand. Es ist nämlich erwiesen, dass Kontakte für den beruflichen Erfolg ebenso wichtig sind wie fachliche Kompetenz.

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SIE WOLLEN SICHERHEIT

Die Zeiten sind vorbei, in denen man sich mit 20 exakt die Rente ausrechnen konnte und bis zur Pensionierung in einer Firma blieb. Aber all das wollen Sie wahrscheinlich auch gar nicht haben, weil so ein Job-Leben denn doch zu langweilig wäre. Eine gute Portion Sicherheit ist trotzdem sehr wichtig für Sie. Die Gründe kennen Sie selbst am besten, möglicherweise sind es ganz praktische: Sie sind alleinerziehende Mutter, die Familie braucht Ihr Einkommen, oder Sie zahlen eine Eigentumswohnung ab. Die Ursachen könnten aber auch in Ihrem beständigen Charakter liegen: Es macht Sie regelrecht krank, wenn Sie nicht überschauen können, wie sich Ihr Leben in den nächsten Jahren voraussichtlich gestalten wird. Wie auch immer - der Arbeitsplatz, an dem Sie sich wohl fühlen können, darf kein Schleudersitz sein. Start-up-Unternehmen, Berufe mit hohem Risiko oder eine freiberufliche Tätigkeit mit starken Auftragsschwankungen sind nichts für Sie. Was für Sie zählt, ist ein regelmäßiges, festes Gehalt. Garantiert. Eine grundsolide Firma, ein Konzern mit erfolgreichen Produkten, eine Gemeinschaftspraxis mit erfahrenen Kollegen, eine krisenfeste Branche - das sind die Bedingungen, unter denen Sie zu voller Fahrt auflaufen. Wobei Sie nie vergessen dürfen: Absolute Sicherheit gibt es auch hier nicht. Kritisch wird es allerdings, wenn ein ansehnlicher Kontostand Ihre einzige Triebfeder ist. Fragen Sie sich lieber auch mal: Werde ich in dieser Firma geschätzt? Macht mir die Arbeit Freude? Am besten ist es nämlich, wenn Sicherheit zweifellos eine sehr wichtige Zutat, aber nicht unbedingt der Kern Ihrer Tätigkeit ist.

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SIE WOLLEN ALLES

Bei Ihnen gibt es mehrere Motive, die Sie im Job ausleben wollen. Das kann durchaus von Vorteil sein, denn so haben Sie mehr als einen Anlass, mit Ihrem Job wirklich zufrieden zu sein. Wo Ihre Schwerpunkte liegen, können Sie unter jenen Buchstaben nachlesen, die Sie im Test gleich häufig angekreuzt haben. Kritisch wird es nur, wenn es bei Ihnen zum so genannten Kontrast- Effekt kommt - nach dem Motto: "Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust." Da kann der ausgeprägte Wunsch nach Sicherheit zum Beispiel Ihren Idealen widersprechen. Oder das Bedürfnis nach Freiheit bremst den Wunsch nach Kontakt. Wenn Sie sich die Beschreibung Ihrer verschiedenen Motive genau anschauen, werden Sie wahrscheinlich eine - wenn auch dicht beieinander liegende - Rangfolge feststellen. Richten Sie sich möglichst nach dem, was oberste Priorität für Sie hat. Prüfen Sie aber auch, welche Rolle die übrigen Motive für Sie spielen. Vielleicht erleben Sie da ja eine Überraschung.

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