Sekretärin macht heimlich ein Millionen-Vermögen - und spendet es an Bedürftige

Diese Frau zeigt, dass es jeder schaffen kann - und wie man ein gutes Herz hat! Sylvia Bloom aus New York arbeitete fast 70 Jahre als einfache Sekretärin. Nach ihrem Tod spendete sie ein Vermögen von umgerechnet knapp 7 Millionen Euro an einen guten Zweck.

Heimlich Millionärin - und das aus einem guten Antrieb heraus. Die Geschichte von Sylvia Bloom aus New York macht sprachlos und regt zum Nachdenken an. Denn: Sylvia hat klammheimlich ein Millionenvermögen gemacht, indem sie neben der Arbeit in Aktien investiert hat.

Und so ist Sylvia Bloom nicht nur ein echtes Beispiel dafür, dass es wahre Menschlichkeit noch immer gibt, sondern auch ein guter Beleg, dass man mit kleinem Einkommen ein echtes Vermögen aufbauen kann - und Aktien eben nicht nur etwas für diejenigen sind, die schon reich sind.

Das ist das Aktien-Geheimnis der millionenschweren Sekretärin

Sylvia Bloom arbeitete jahrzehntelang in einer Anwaltskanzlei als Sekretärin. Doch ihr Job war es nicht nur, Termine zu koordinieren oder Unterschriftenmappen zu führen. Sylvia organisierte das komplette Leben ihres Bosses - und so kaufte sie auch immer die Aktien für ihn.


Der Trick: Wann immer ihr Chef ihr sagte, welche Aktien sie für ihn kaufen sollte, kaufte sie sich selber auch ein paar - allerdings im kleineren Rahmen, weil sie als Sekretärin nicht so viel verdiente. Doch immer investierte sie ihr eigenes Geld und lebte ansonsten ein sparsames, zurückhaltendes Leben.

Im Laufe der Jahrzehnte kam so ein echtes Millionenvermögen zusammen. Als sie 2016 starb, hatte Sylvia Bloom ein Vermögen von fast 10 Millionen Dollar angesammelt. Und niemand hatte etwas geahnt - nicht einmal ihre engsten Freunde und Verwandten.

So hat Sylvia Bloom ihr Vermögen vererbt

Wer nun denkt, dass sich die Angehörigen über die unerwartete Überraschung freuen können, irrt. Denn Sylvia Bloom hat ihr Millionenvermögen nicht ihrer Familie vererbt. Die Frau, die ohnehin kinderlos und zuletzt Witwe war, hat ihren Nichten und Cousinen zwar einen Teil des Geldes vermacht - den größten Anteil spendete sie allerdings an einen guten Zweck.

Ihr Vermögen soll dazu benutzt werden, bedürftigen Studenten eine ordentliche Ausbildung zu ermöglichen, verfügte Bloom in ihrem Testament. Es wird vermutet, dass ihr Antrieb war, dass sie sich selber in jungen Jahren kein Jura-Studium leisten konnte und deswegen als Sekretärin arbeiten musste.

Nun hat Sylvia der Welt bewiesen, was in ihr steckt - und was wir alle erreichen können, egal wie schwer die Ausgangslage ist!


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