Studie: Jeder Zweite ist unzufrieden mit seinem Job

Zu schlecht bezahlt, zu wenig Anerkennung: Fast die Hälfte der Menschen in Deutschland ist laut einer neuen Studie unzufrieden mit ihrem Job. Das sind 18 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Stimmung unter deutschen Arbeitnehmern sinkt: 48 Prozent sagen, dass sie unzufrieden sind mit ihrem aktuellen Job - 18 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Das ist das ernüchternde Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Jobvermittlung Manpower-Group. Doch obwohl so viele innerlich schon gekündigt haben, gaben nur 43 Prozent der Befragten an, dass sie sich eine neue Stelle suchen wollen. Offenbar sind die Arbeitnehmer von schlechten Konjunkturaussichten und Krisennachrichten verunsichert.

Hauptgrund für den Jobfrust ist die schlechte Bezahlung: 24 Prozent würden gerne mehr verdienen. Vielen fehlt es auch an Lob (15 Prozent), an Spaß (11 Prozent) und an Abwechslung (10 Prozent). Immerhin zehn Prozent leiden unter dem schlechten Arbeitsklima und neun Prozent sind unglücklich mit dem Ort ihrer Arbeitsstelle. Auffällig wenige beschwerten sich über ihren Chef - nur fünf Prozent gaben Probleme mit Vorgesetzten als Grund für die Unzufriedenheit an.

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