Julia Louis-Dreyfus: So geht es ihr nach der Brustkrebs-Behandlung

Ein Jahr nach Bekanntwerden ihrer Brustkrebserkrankung spricht Julia Louis-Dreyfus über ihre Genesung und für was sie im Leben dankbar ist.

Julia Louis-Dreyfus (57, "Veep") kann aufatmen: Die Schauspielerin hat ihre Brustkrebs-Therapie gut überstanden und "fühle sich gut", wie sie in der aktuellen Ausgabe des US-Magazins "People" erzählt.

"Es gibt so viel, wofür ich dankbar bin. Ich bin dankbar am Leben zu sein", sagt die Komikerin im "People"-Interview. Auch für ihren Ehemann Brad Hall und ihre Söhne, ihre Freunde und Familie sei sie dankbar. Ende September 2017 hat der US-Star seine Brustkrebs-Diagnose via Twitter öffentlich gemacht. "Eine von acht Frauen bekommt Brustkrebs. Heute bin ich die eine", schrieb sie damals. Seit 2012 spielt Louis-Dreyfus die Hauptrolle in der HBO-Serie "Veep" und gewann dafür auch schon mehrmals einen begehrten Emmy-Award. Die Produktion der Comedyserie, in der Louis-Dreyfus die US-Vizepräsidentin spielt, wurde während ihrer Brustkrebs-Behandlung ausgesetzt.

Ihre Karriere ist ihre Stütze

Die Rückkehr in die Arbeitswelt habe Louis-Dreyfus sehr geholfen und sie fühle sich heute sehr gut. "Ich bin meiner 'Veep'-Crew sehr dankbar, dass sie die Zeit gewartet hat." Anfang des Jahres hat die Schauspielerin die Behandlung abgeschlossen und freut sich darauf, wieder zu arbeiten. "Es ist eine große Freude, das tun zu können, was man möchte und damit Erfolg zu haben." Neben ihrer Schauspielkarriere engagiert sie sich mit neuen Kräften auch in der Politik: Die Demokratin ruft gemeinsam mit ihrem Ehemann US-Bürger dazu auf, sich als Wahlhelfer für die Zwischenwahlen zu melden.

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