Affäre mit Trump: Ex-Playmate verrät intime Details – unter Tränen!

Karen McDougal hat über ihre Affäre mit Donald Trump ausgepackt. In einem TV-Interview gab das Playmate nun äußerst intime Details preis.

Sie hat es getan! "Playboy"-Häschen Karen McDougal (46) hat intime Details über ihre Affäre mit Donald Trump (71") ausgeplaudert und ist dabei äußerst emotional geworden. Im Gespräch mit dem US-Sender CNN gab sie mit den Tränen kämpfend zu, dass sie wusste, dass es falsch war – sie sagte aber auch, dass echte Gefühle im Spiel gewesen seien.

Affäre begann nach der Geburt von Barron

Die Beziehung zwischen dem Playmate des Jahres 1998 und Trump habe laut McDougals Aussage kurz nach der Geburt von Barron Trump (12) im Jahr 2006 begonnen und bis April 2007 angedauert. Insgesamt seien sie rund zehn Monate zusammen gewesen. In dieser Zeit hätten sie sich regelmäßig gesehen und seien "viele dutzende Male" intim miteinander geworden.

Auf ein Kondom hätten sie beim Sex verzichtet, weil Trump eine Abneigung dagegen gehabt habe, erklärte McDougal. Anfangs habe Trump sie sogar für den Sex bezahlen wollen, was sie sehr traurig stimmte und zum Weinen gebracht habe.

Sie habe sich schuldig gefühlt – doch die Gefühle seien zu stark gewesen

Tief im Inneren habe sie sich schuldig gefühlt, weil sie wusste, dass Trump mit Melania (47) verheiratet ist. Aber ihre Gefühle für ihn seien so groß gewesen, dass sie das ausgeblendet habe. Sie hätte sich sogar vorstellen können, Trump eines Tages selbst zu heiraten. Er sei in ihrer Gegenwart immer sehr charmant, höflich und zuvorkommend gewesen. Irgendwann seien ihre Schuldgefühle aber doch zu groß geworden und sie habe die Affäre schließlich beendet.

Am Ende des Interviews entschuldigte sich McDougal sogar noch bei Melania Trump. Sichtlich aufgewühlt sagte sie, sie würde es auch nicht wollen, dass man so etwas mit ihr mache. Deshalb tue es ihr leid.

Was Melania von dieser Entschuldigung hält, ist nicht bekannt. Dass die First Lady dem Playmate sein Verhalten – so es denn stimmt – verzeiht, dürfte aber bezweifelt werden. Den Haussegen im Hause Trump rücken die neuen Aussagen wohl definitiv nicht gerade …

Melania Trump und Donald Trump


kia / SpotOnNews
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