Keine Zeit zu sterben: Fans fordern Verschiebung des Agententhrillers

Am 02. April soll der neue Bond-Streifen "Keine Zeit zu sterben" anlaufen. Wegen des Coronavirus fordern Fans nun aber eine Verschiebung.

Normalerweise können es Kinofans kaum abwarten, dass der neue Teil einer Lieblingsreihe endlich ins Kino kommt. Bei James Bonds neuem Abenteuer "Keine Zeit zu sterben", der am 02. April in Deutschland anlaufen soll, sieht das Ganze derzeit aber anders aus. Mancher Kinogänger fordert wegen des Coronavirus eine Verschiebung des Starts.

"Die Veröffentlichung von 'Keine Zeit zu sterben' sollte verschoben werden", heißt es in einem offenen Brief auf der bekannten Fan-Seite "mi6-hq.com". Konkret wird gefordert: "Verschiebt die Veröffentlichung [...] bis zum Sommer, denn Experten erwarten, dass das Virus bis dahin seinen Höhepunkt erreicht hat und unter Kontrolle ist. Die Gesundheit und das Wohl der weltweiten Fans und ihrer Familien ist wichtiger." Man habe ohnehin bereits gut vier Jahre auf den neuen Film mit Daniel Craig (52, "Spectre") gewartet, weswegen ein paar Monate nun auch nichts mehr ausmachen würden.

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Geschlossene Kinos

In den vergangenen Wochen wurden unter anderem in China, Japan, Südkorea, Italien und Frankreich zahlreiche Kinos wegen des Coronavirus vorübergehend geschlossen. Anderenorts sanken die Ticketverkäufe - offenbar auch wegen des Virus - deutlich. Das Branchenblatt "Variety" berichtete kürzlich, dass in Hollywood mittlerweile sogar bestimmte Strategie-Teams zum Einsatz kommen, um unter anderem zu große Verluste zu vermeiden.

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