Wie viele Mütter arbeiten eigentlich?

Wie viele Mütter arbeiten? Und wie geht es ihren Kindern damit? Zahlen und Antworten aus der Welt der Mütter und Kinder.

Grafik: Friederike Bussche

Kommentare (16)

Kommentare (16)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Eine Frage an die engagierten Vollzeitmütter: Wie erklärt Ihr Euren Töchtern, warum sie lernen sollen und dabei von ihrer Mutter unterstützt werden, die dafür auf eine eigene Berufstätigkeit verzichtet?
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich bin doch überqualifiziert um die Wohnung zu putzen, kochen, Hof sauber zu machen und Taxi-mom zu sein. Putzfrau macht das für 300 Euro pro Monat... ich bin doch deutlich mehr wehrt als Putzfrau.

    Kinder zu lehren schaffen wir mit meinem Mann zusammen, ja. Übrigens, die Kinder wachsen zweisprächig und dafür finden wir auch Zeit.

    Garten machen wir alle zusammen am Wochenende. Wer will, sucht eine Lösung, wer nicht will, sucht eine Ausrede.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Das ist nicht ketzerisch (mit e nicht mit ä) sondern platt, denn was meinst Du, wer dem Kind beim Referat über den Wattvogel hilft, Vokabeln abhört, eine Hose flickt, wenn sie kaputt ist, kocht, die Wohnung putzt, die Katze füttert und den Kühlschrank füllt, bei Müttern, die erwerbstätig sind?



    Hast Du tatsächlich die Idee, dass bei erwerbstätigen Müttern eine gute Fee aktiv ist, die alles erledigt und die Frau kommt vom Ausseneinsatz in eine geputzte Wohnung, in der die Kindlein aufgereiht mit tollen Noten in Heften zum Empfang stehen?



    Was meinst Du, wer nachts das Erbrochene wegwischt, wenn das Kind sich übergibt?



    Der Unterschied ist einfach, dass die eine nach einer solchen Nacht das fitte Kind nicht in die Kita bringt und sich ausruht und die andere in die Kita fährt und danach an die Arbeit.



    So jedenfalls meine Erfahrungen im Kontrast.

  • Anonymer User
    Anonymer User
    ...kätzerische Frage: Mütter, die zu Hause sind, arbeiten nicht??? Arbeit im und um Haus und Hof, die lieben Kleinen altersentsprechend zu fördern, zur Nachhilfe in Vereine und zu Freunden zu kutschieren, Hausaufgaben zu betreuen, Lernstoff üben und festigen um eine gute schulische Ausbildung zu gewährleisten, damit die Kinder sich ebenfalls so gut beruflich qualifizieren lassen können wie ihr Vater, der es schafft, eine Familie damit zu ernähren? Aber nein, das sind ja in unserer Gesellschaft keine Dinge, die man als Arbeit bezeichnet, das ist ja "Hobby".
  • Anonymer User
    Anonymer User
    This whole debate on Brigitte is a revelation to me! Sorry for putting my thoughts here in English, but I'd like it to be rightly communicated and hope you'll excuse me for that, dear ladies (my German is quite good but writing is not fehlerfrei).

    Germany is such a rich country that still can afford a large portion of "mother" population outside the working force, although it is very much missed. In most countries this choice just does not exist, mothers MUST work, mostly full time, to be able to support their families and children. So first, be aware that you have options and this is already great.

    I know that most mothers in Germany struggle with this questions when the time comes, for me it was no problem, as I grew up in a different environment where working mothers weren't exotic, rather normal. I must say it is quite hard to have it organised in Germany though, as infrastructure is hardly there and fathers though do more still aren't as involved as in my native Scandinavia.

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