VG-Wort Pixel

Königin Máxima Besuch einer Flüchtlingsunterkunft in ukrainischem Blau-Gelb

Königin Máxima der Niederlande hat ein weiteres Mal eine Unterkunft für Flüchtlinge aus der Ukraine besucht.
Königin Máxima der Niederlande hat ein weiteres Mal eine Unterkunft für Flüchtlinge aus der Ukraine besucht.
© IMAGO/PPE
Gelbe Hose und blauer Mantel: Königin Máxima der Niederlande hat ein weiteres Mal eine Unterkunft für Flüchtlinge aus der Ukraine besucht.

Königin Máxima der Niederlande (50) hat am Mittwoch eine Hilfsstation in Amsterdam für Geflüchtete aus der Ukraine besucht. Dabei trug die Königin auch die Farben der Ukraine an ihrem Körper: Ihr Outfit bestand aus einem gelben Pullover, einer gelben Hose und einem blauen, langen Mantel.

In der sogenannten RAI werden Flüchtlinge, die in Amsterdam ankommen, registriert, einem medizinischen Check unterzogen und mit Essen und Trinken versorgt. Die Königin sprach unter anderem mit Mitarbeitern des Roten Kreuzes und der Stadt Amsterdam über die Gründung des Ortes und die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen.

Gespräche mit Betroffenen

In der Flüchtlingsunterkunft tauschte sich die Königin auch mit Betroffenen aus. So sprach sie etwa mit viel Empathie mit einer geflüchteten Mutter und ihren zwei Kindern. Auf Bildern ist zu sehen, wie sie dabei ihre Hand auf den Arm der Frau legt. Zudem setzte sie sich beim Mittagessen zu einer Familie und zeigte sich auch in dieser Gesprächsrunde mitfühlend. Dabei ging es um die Situation in der Ukraine, ihre Reise in die Niederlande und den Kontakt zu zurückgebliebenen Angehörigen.

Es war nicht der erste Besuch Máximas in einer Flüchtlingsunterkunft seit Beginn des Krieges in der Ukraine. Zusammen mit ihrem Ehemann Willem-Alexander (54) hatte sie schon vor einer Woche eine Unterkunft in Harskamp besucht. Dort war die maximale Kapazität von 950 Flüchtlingen bereits erreicht, wie die Royals in einem Instagram-Post mitteilten.

Flüchtlinge aus der Ukraine dürfen mit Zügen derzeit kostenlos in die Niederlande reisen, ihr Pass oder Ausweis reicht als Fahrkarte. Fast drei Millionen Menschen sind bereits seit der Invasion Russlands Ende letzten Monats in Nachbarländer geflüchtet.

SpotOnNews

Mehr zum Thema