Luc Besson: Jägervereinigung fordert 130.000 Schadenersatz

Regisseur Luc Besson wird von Jägern verklagt

Luc Besson (60, "Das fünfte Element") hat aktuell Ärger mit einigen Jägern. Wie das Magazin "Nau.ch" berichtet, fordert eine Jägervereinigung rund 130.000 Schadenersatz vom Regisseur. Der Grund: Besson ist nicht bereit, auf seinem Anwesen am Wald von Saint-Évroult die Jagd auf Hirsche zuzulassen. Dadurch soll er Wildschäden verursachen. Bessons Grundstück umfasst rund 160 Hektar. Davon ist etwa die Hälfte Wald.

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Der Anwalt der Jägervereinigung, Charles Lagier, gab im fortlaufenden Prozess an, dass Besson die "finanziellen Folgen" zu tragen habe, wenn wegen ihm die "Abschussquoten nicht eingehalten" würden. Bessons Anwalt Jean-Marc Descoubes widersprach jedoch. Es sei nicht belegt, dass die Hirsche von Bessons Grundstück für die geltend gemachten Wildschäden verantwortlich sind. Ein endgültiges Urteil soll am 26. Dezember fallen.

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